KA-Leserin Anneliese Augustin zum Artikel „Ein Platz für Sternenkinder““

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Ab August gibt es auf dem Hauptfriedhof Bad Hersfeld ein Kindergrabfeld fuer Babys unter 500 Gramm.

Anneliese Augustin schreibt:Da schreibt Frau Doreen Pförtner im Artikel "Ein Platz für Sternenkinder" (vom 28. Februar 2008) unter anderem

Anneliese Augustin schreibt:

Da schreibt Frau Doreen Pförtner im Artikel "Ein Platz für Sternenkinder" (vom 28. Februar 2008) unter anderem: "...gibt es bisher keine Bestattungsmöglichkeiten".

Bis 1945, außer denen, die bei der Flucht umgekommen sind, wie es noch richtige Hebammen und Hausgeburten gab, da hat die Hebamme eine Totgeburt, einen so genannten Abortus, wenn sie die Wöchnerin versorgt hatte, dieses Wesen in ein Handtuch gewickelt und ist zum Friedhof und dann kam das tote Kind in den nächsten Sarg, der zur Beerdigung bereit stand. Diese Wesen wurden also immer christlich beerdigt.

Das haben die Angehörigen des Bestatteten natürlich nicht erfahren, aber die Eltern der Totgeburten wussten es. Sie haben aber auch nicht erfahren in welchem Grab.

Heute, wo es keine Hausgeburten mehr gibt, werden diese Tot- oder Fehlgeburten in den Krankenhäusern "entsorgt"! Ekelhaft! Das kommt davon, wenn Gesetze nichts mehr gelten!

Anneliese AugustinAlheim

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