Keltischer Zauber

Taps on Fire und The Gordons Pikes begeistern die ZuschauerVon PHILIPP LINGRotenburg. Mystische Nebelschwaden, geheimnisvolle keltische Kl

Taps on Fire und The Gordons Pikes begeistern die Zuschauer

Von PHILIPP LING

Rotenburg.Mystische Nebelschwaden, geheimnisvolle keltische Klnge und eine Geschichte voller Leidenschaft und Dramatik mit ihrer dritten Show Lights and Shadows brachten Taps on Fire an zwei Abenden echt irische Atmosphre nach Rotenburg. Zur Musik ihres groen Vorbilds Michael Flatley boten die Tnzerinnen und Tnzer eine abwechslunsgreiche Show, hervorragend choreographiert und professionell in Szene gesetzt. Dazu sorgte die Hintergrund-Geschichte der Kampf des Lights gegen die Mchte der Finsternis fr dramatische Szenen, in der die Tnzer mit Mimik und Gestik auch entsprechende schauspielerische Leistung zeigten.

Da konnte man leicht vergessen, dass man es auf der Bhne ausschlielich mit Laien zu tun hatte.

Sechs Gewinner der Meet &Greet-Freikarten unserer Verlosungsaktion konnten sich am Sonntag bei einem Blick hinter die Kulissen auch selbst von dem ungeheuren Aufwand berzeugen, mit dem die Gruppe ihren Auftritt vorbereitet hatte.

Lautstarke Untersttzung kam von der Pipe & Drum-Band The Gordons Pikes aus Gertenbach, die mit ihren originalgetreuen Uniformen und schottischen Traditionals wie Scotland the Brave oder Amazing Grace etwas Highland-Atmosphre beisteuerten und mit der getrageneren Dudelsackmusik einen Ausgleich zu den schnellen Rhythmen der Tnzer schufen. Eine Gesangseinlage von Michaela Mller, ein Fltensolo von Stephan Mller sowie der Drum Salute der Gordons Pikes-Drummer sorgten fr reichlich Abwechslung.

So lie sich das Publikum schnell von der Show mitreien, klatschte und stampfte bald den Rhythmus der Tnze mit und spendete nach jedem Auftritt lang anhanltenden Applaus. Ohne mehrere Zugaben wurden die Knstler selbstverstndlich am Ende des Stcks nicht entlassen.

Und als zum Abschied noch einmal ein ,Lonely Piper der Gordons Pikes auf die Bhne trat, um das Publikum stilecht mit Auld Lang Syne zu verabschieden, brachte das Publikum den Saal mit eifrigem Mitsummen frmlich zum Vibrieren. Da war einmal mehr der Geist der keltischen Musik im Saal zu spren.

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