Kleine Artisten ganz groß: Manege frei in der Eichendorff-Schule

Cornberg. Wie wäre es wohl, wenn man einmal als Fakir auf einem Nagelbett liegen würde? Oder wie wäre es, wenn man einmal barfuss über einen Scher

Cornberg. Wie wäre es wohl, wenn man einmal als Fakir auf einem Nagelbett liegen würde? Oder wie wäre es, wenn man einmal barfuss über einen Scherbenhaufen laufen könnte? Dies sind sicherlich Fragen, die sich nicht jeder gleich stellen wird - die Schüler der Eichendorff-Schule allerdings schon. Denn sie hatten anlässlich einer Projektwoche das Glück, einmal ein wirklicher Zirkus-Star zu sein. Und so übten sie vier Tage lang mit den Zirkusprofis Sylvia Kaselowsky und Marcello Maatz Zaubern, Voltigieren, Clownereien, Hunde- und die Ziegendressur. Sogar vor dem Trapez und dem Drahtseillaufen zeigten sie keine Angst, was sie dem gespannten Publikum bei der Galavorstellung bewiesen.

"Es ist schön mit anzusehen, wie die Kinder mit viel Freude an diese neue Aufgabe gegangen sind und wie ihr Selbstbewusstsein dadurch gestärkt wurde", freute sich der Schulleiter Werner Herwig. Diese Erfahrung hatte Herwig bereits vor vier Jahren mit dem Zirkus Bellissimo gemacht und deshalb war für ihn klar, dass es auch für die nächste Generation Grundschulkinder heißen würde: "Vorhang auf! Manege frei!"

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