Krankenhaus der Maximalversorgung

Von GERALD SCHMIDTKUNZBad Hersfeld. Und noch ein schner Tag fr die Gesundheitslandschaft der Kreisstadt: Das nun fertig gestellte un

Von GERALD SCHMIDTKUNZ

Bad Hersfeld. Und noch ein schner Tag fr die Gesundheitslandschaft der Kreisstadt: Das nun fertig gestellte und neu eingerichtete Bettenhaus Sd am Klinikum Bad Hersfeld wurde Freitagmittag seiner Bestimmung bergeben. Nach der offiziellen Schlsselbergabe wartete Sozialministerin Silke Lautenschlger mit einer berraschung auf.

Platz fr 130 Patienten

Zuvor hatte Martin Kdding, Geschftsfhrer der Klinikum Bad Hersfeld GmbH, zur Fhrung durch das Bettenhaus Sd eingeladen. Er selbst, Pflegedirektorin Karin Otto-Lange und Oberrztin Dr. Ulrike Mthrich stellten ihren Gsten die Vorzge des neuen Hauses und seiner Stationen vor. Insgesamt ist dort nun Platz fr 130 Patienten, die in modernen Ein- bis Zweibett-Zimmern untergebracht werden. Vor allem raumeigene Sanitrbereiche sowie Fernsehanschlsse zeichnen die Logis im neuen Bettenhaus aus. Insgesamt sind sechs Stationen eingezogen. Besonders stolz ist Dr. Mthrich auf die neue Palliativstation mit ihren acht Betten; kreisweit eine einmalige Einrichtung, zur Komplettierung der medizinischen Angebote im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Erbaut worden war das Bettenhaus Sd bereits vor sechs Jahren, gemeinsam mit der Psychiatrie. Nun wurde der Rohbau mit seiner neuen Ausstattung gefllt, fasste Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt die erreichte Fertigstellung zusammen. Ab jetzt msse die Sanierung der bestehenden Bettenhuser Ost und West forciert werden.

In Ihrer Festrede lobte Sozialministerin Silke Lautenschlger die Aktivitten der Klinikum GmbH, die sich fr eine medizinische Vollversorgung ber die Grenzen der Kreisstadt hinaus aus berwiegend eigen erwirtschafteten Mitteln stark mache. In den vergangenen Jahren habe das Land Hessen bisher 27,5 Millionen Euro fr das Klinikum ausgegeben. Dieses Krankenhaus der Maximalversorgung in der Region mssen wir auch knftig dauerhaft gesund erhalten, sicherte Lautenschlger die weitere Untersttzung aus Wiesbaden zu. Abschlieend bergab sie einen neuen Frderbescheid ber weitere fnf Millionen Euro. Mit dem Geld soll in Krze der Ausbau der Strahlentherapie und der Nuklearmedizin in Angriff genommen werden.

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