„Kritik an Hassl ist eine Unterstellung und Beleidigung"

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KA-Leser Johannes-Carl Hemmenstädt zum Interview mit Uwe Hassl aus der letzten Ausgabe des Kreisanzeigers

KA-Leser Johannes-Carl Hemmenstädt zum Interview mit Uwe Hassl aus der letzten Ausgabe des Kreisanzeigers:

Sehr geehrte Damen und Herren,Ich habe dieses  "kindergartengeprägte"  Auftreten der  CDU-SPD Fraktionsvorsitzenden  im  Rotenburger Stadtparlament verfolgt. Diese  Kritik  an dem Bürger-­meister von Bebra,  Herrn Hassl,  ist – wenn man es  einigermaßen  ausdrückt –  eine  Unterstellung, Diffamierung sowie  eine Be-­leidigung. Aus persönlichen  Erfahrungen,  ich bin in  verschiedenen Foren  tätig, weiß ich, wie die Meinungsfreiheit  hier in Deutschland behandelt wird. Dies  ist auch in diversen Medien zu ersehen.

Ich  kenne Herrn  Hassl nicht persönlich,  aber  der "Sprachgebrauch mit sachlichen Inhalt"  ­lässt auf einen aufrechten Kritiker  von Sachthemen schließen. Leider  muß man feststellen, dass zu oft  Parlamentssitzungen in den drei  Städten  ein  Niveau  der unteren Klassen erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,Johannes-Carl Hemmenstädt

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