IEH kritisiert Abwassersplitting

Nach Angaben von Gerhardt Maul, Sprecher der Interessengemeinschaft Entwaesserungswillkuer Haunetal (IEH), hat die Gemeinde Haunetal den „unhaltbaren Bescheid ueber 431 Quadratmeter Oedland“, nach dem Maul Gebuehren haette zahlen sollen, aus der Veranlagung genommen. Foto: Archiv
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Nach Angaben von Gerhardt Maul, Sprecher der Interessengemeinschaft Entwaesserungswillkuer Haunetal (IEH), hat die Gemeinde Haunetal den „unhaltbaren Bescheid ueber 431 Quadratmeter Oedland“, nach dem Maul Gebuehren haette zahlen sollen, aus der Veranlagung genommen. Foto: Archiv

Haunetal. Die Interessengemeinschaft "Entwässerungswillkür" Haunetal (IEH) verweist im Zusammenhang mit der Einführung des Abwassersplitt

Haunetal. Die Interessengemeinschaft "Entwässerungswillkür" Haunetal (IEH) verweist im Zusammenhang mit der Einführung des Abwassersplittings darauf, dass es allemal ratsam und sinnvoller ist, auf den Grundstücken anfallendes unbelastetes Oberflächenwasser an Ort und Stelle zur Bildung von Grundwasser versickern zu lassen.

Dazu gebe es ein Arbeitsblatt DWA – A 138 der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft und  Abwasser e.V., das für Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagwasser Hinweise und Hilfestellung gibt.Ein unnötiger Transport von Oberflächenwasser über die Kanalsysteme und Verarbeitung in Kläranlagen verur­-sache vermeidbare laufende Kosten für die Bürger.

Ende Mai 2013 ist es nun wieder ein Jahr her, dass sich die IEH um Musterklagen in der Hauptsache und die Erlangung eines Verhandlungstermins beim Verwaltungsgericht Kassel bemühte. Nach Ansicht der Interessengemeinschaft konnte es dazu  bisher auch deshalb nicht kommen, weil die Marktgemeinde Haunetal unter Mithilfe des Hessischen Städte- und Gemeindebundes e.V., Mühlheim am Main, die Vorgänge systematisch verschleppe. So stünden bis heute seit fünf Monaten die Stellungnahmen seitens der Beklagten aus.

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