Lärm macht krank

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Aktionstag „Lärm“ an der Konrad-Duden-Schule: Schüler messen den Schalldruckpegel eines MP3-Spielers.

Der Lärmschutzbeirat Bad Hersfeld informiert am Tag des Lärms (26. April) im Buchcafé

Bad Hersfeld. Beim bundesweiten „Tag gegen Lärm“ am 26. April geht es darum, die Aufmerksamkeit auf die Ursachen von Lärm und seinen Wirkungen zu lenken, mit dem Ziel, die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Die Informationen und Aktionen am „Tag gegen Lärm“ richten sich an Erwachsene und Kinder sowie fachlich interessierte Kreise und politisch Verantwortliche.

In Bad Hersfeld wird der Lärmschutzbeirat der Kreisstadt Bad Hersfeld mit seinen Aktionen am „Tag gegen Lärm“ dazu beitragen, dass Bürger von Kindesbeinen an sachkundig Lärmprobleme erkennen und lösen können. Dabei soll aber auch vermittelt werden, wie wichtig der Schutz des Gehörs ist.

Für die Öffentlichkeit werden in Bad Hersfeld am Mittwoch, 26. April, Vorträge und Informationen zum Thema Lärmbelastung und Lärmschutz im Buchcafé (Brink 11) präsentiert. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die Sensibilisierung der Bevölkerung in Bezug auf die Lärmproblematik sowie die Verbreitung des Wissens um Ursachen und Folgen des Lärms (sozial und gesundheitlich) sind elementare Bausteine der Aktionen.

Unter dem Motto „Lärmdetektive – dem Lärm auf der Spur“ beteiligen sich Schulklassen der Konrad-Duden-Schule und der Gesamtschule Obersberg im Rahmen einer Projektwoche an dem Thema. Dabei wurden Aufbau und Funktion des empfindlichen Organes Ohr besprochen. Mittels Lärmmessungen konnten alltägliche Situationen auf ihre Hörschädlichkeit überprüft werden und der richtige Umgang mit Lärm und Schutzmaßnahmen geübt werden.

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