Fahrrad statt Auto: Da geht einiges!

Leserin Wiltrud-Ulrike Mühlbauer reagiert auf das "So sehe ich's" von KA-Volontär Daniel Kolb.

Waldhessen. Zum „So sehe ich’s“ von KA-Volontär Daniel Kolb vom 20./21. Mai schreibt Leserin Wiltrud-Ulrike Mühlbauer:

Sehr geehrter Herr Kolb! Ihrem „So sehe ich's“ kann ich nur zustimmen! Wenn Deutschland nicht nur Lippenbekenntnisse zu seinen Klimazielen abgibt und solange die Automobilkonzerne dank erfolgreicher Lobbyarbeit bei der Politik hier im Lande und sogar in China die E-Autoquote nach unten zu drücken vermag, müssen wir Bürger das „Heft“ ­selber in die Hand nehmen! Zum Beispiel Radfahren. Und das geht in unseren Breiten an mehr als 45 Wochen im Jahr und dank Pedelecs auch ganz schön weit. So fahre ich persönlich seit 2004 regelmäßig und seit 2011 fast ausschließlich Fahrrad. Anfangs moderat ca. 8.000 Kilometer, inzwischen jährlich mehr als 14.000 Kilometer. Und das trotz entsetz-­licher Radwege und zum Teil unverschämt riskant fahrender Auto-/ Lkw-/Busfahrer. Davon kann ich ein Lied singen... Der Weg zur ­Arbeit, zu und mit Freunden, zum Einkaufen, als Freizeitvergnügen und Sport – da geht was...

Sonnige Grüße, Wiltrud-Ulrike Mühlbauer

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