Lispenhäuser packen's selbst an

Lispenhausen. "Das Stadtsäckel ist leer und trotzdem muss man was tun. Statt immer nur zu meckern haben wir halt einfach gehandelt!" – so

Lispenhausen. "Das Stadtsäckel ist leer und trotzdem muss man was tun. Statt immer nur zu meckern haben wir halt einfach gehandelt!" – so einfach ist das für Peter Müller aus Lispenhausen. Er und Dieter Willitek, zwei rüs­tige Rentner haben nicht lange gefackelt, als auf dem Friedhof in Lispenhausen neue Gräber benötigt wurden.

Die Stadt hat das Material gestellt und in freiwilliger und privater Eigenleistung haben die beiden neue Urnengrabfelder angelegt, Friedhofswege gepflastert und Verschönerungsarbeiten am Friedhof gemacht. In insgesamt 300 Stunden haben die beiden die neuen Felder angelegt. Teilweise haben sie die Blumen für die Schalen von zuhause mitgebracht. Bei der Gestaltung der Wege haben Sie gemeinsam mit den Bauhofmitarbeitern Hand angelegt und so dafür gesorgt, dass der Friedhof auch für ältere Mitbürger weiterhin begehbar bleibt.

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