Fahrt nach Hamburg endete auf dem Acker

Polnischer Trucker hatte sich auf sein Navi verlassen.

Heddersdorf. Der Fahrer eines mit 24 Tonnen Edelstahl beladenen Sattelzuges hatte die Nacht in Kirchheim seine Ruhezeit beendet und wollte gegen 06.30 Uhr weiter auf die Autobahn, um nach Hamburg zu fahren. Es war noch nicht richtig hell und nebelig. Der Fahrer schaltete sein Navi ein und fuhr los. Er bemerkte nicht, dass er sich dabei immer weiter von der Autobahn entfernte.

Weiter ging es, aus Kirchheim raus und in Heddersdorf links ab am Dorfgemeinschaftshaus vorbei unter der Bahnbrücke hindurch. Die Straße wurde immer enger, aber er musste weiter, denn zum Wenden gab es keine Möglichkeit. Rechts und links neben dem schmalen Feldweg nach Gershausen nur Felder. Die Irrfahrt endete dann auf der Höhe in einer Linkskurve. Der Platz reichte nicht mehr aus und die Räder des Aufliegers sackten im Flutgraben neben dem Feldweg ein. Nichts ging mehr. Seit dieser Zeit ist nun ein Bergedienst damit beschäftigt, den Sattelzug wieder auf die rechte Bahn zu bringen. (YK)

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