Markus Majowski und Sohn Julius drehen „Tour de Force“ in Bad Hersfeld

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Gemeinsam arbeiten sie an dem neuen Spielfilm, der in B ad Hersfeld gedreht werden soll (v. li.): Schauspielerin Daniela Schönberg, Filmemacher Bernd Voelker, Schauspieler Markus Majowski und sein Sohn Julius.

Bad Hersfeld soll Drehort für einen neuen Spielfilm werden. Das verkündeten Filmemacher Bernd Voelker und Schauspieler Markus Majowski am Freitag im ­Cineplex Bad Hersfeld.

Bad Hersfeld.  Auf der großen Kinoleinwand im Cineplex war am vergangenen Freitag die Festspielstadt der Mittelpunkt beziehungsweise Drehort eines Filmausschnitts. „Tour de Force“ soll der Film heißen, der aktuell in den Startlöchern steht. Weil ihre Sympathie so groß war, haben sich Filmemacher Bernd Voelker und Schauspieler Markus Majowski für dieses Filmprojekt zusammengetan. Am Freitag luden die beiden in das Bad Hersfelder Cineplex ein, um das Filmprojekt vorzustellen.

Ein 13-minütiger Teaser gab einen Einblick in die Geschichte, um die es in dem Film gehen soll. Der Teaserfilm wurde im Spätsommer des vergangenen Jahres in der Festspielstadt gedreht. Verschiedene Künstler aus Bad Hersfeld, Hessen und Berlin wirkten dabei mit, wie auch Majowskis Sohn Julius. Um den Film realisieren zu können, sind Voelker und Majowski jetzt auf der Suche nach Kooperationspartnern und Sponsoren, die den Dreh unterstützen.

Der Film profitiert auch von künstlerischer Mitarbeit der Bad Hersfelder Theatergruppe, die SommerNachtsTräumer. Es haben weitere Künstler aus Bad Hersfeld an der Produktion mitgewirkt: die Schauspielerin Daniela Schönberg und der Komponist Udo Diegel. „Wir würden den Film gerne mit Bad Hersfelder Künstlern drehen“, erklärt Voelker.

Darum geht es in „Tour de Force“: Ein Schüler aus Bad Hersfeld will wegen schlechter Leistungen in Latein und Geschichte nicht sitzenbleiben. Seine Familie unterstützt ihn, seine schulischen Leistungen wieder auf Hochtouren zu bringen. Er akzeptiert, ein fächerübergreifendes Referat auszuarbeiten, erduldet dafür die Strapazen des Limes-Radwegs, wo er nach Spuren der Antike sucht, aber durch einen mysteriösen Zeitsprung seltsame und spannende Erlebnisse findet. Dieses Ereignis hilft ihm, sein Referat und Klassenziel erfolgreich zu vollenden. Eine fantastische Geschichte eines überspannten Schülers, der seine Lust am Lernen wiederentdeckt.

„Ein Projekt voller Hoffnung und Fantasie, viele Abenteuer und gute Unterhaltung, gewürzt mit knackigem Humor“, so der Filmemacher abschließend.

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