Für 165 Mio. Euro: Neue Aufbereitungsanlage für K+S

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Im Werk Werra feierte K+S mit vielen Gästen aus Politik und Wirtschaft das Ristfest für die neue Aufbereitungsanlage - mit Bildergalerie

Philippsthal. Zug um Zug setzt K+S die Großprojekte für den Gewässerschutz um: nachdem das Ziel der Halbierung der Salzwassermenge im Kaliwerk Werra auf 7 Mio. Kubikmeter pro Jahr bis Ende 2015 wie geplant erreicht wurde, entsteht nun am Standort Hattorf eine weitere Aufbereitungsanlage - die sogenannte Kainitkristallisation mit anschließender Flotation, kurz KKF-Anlage. Das Investitionsvolumen liegt bei stolzen 165 Mio. Euro. Die Anlage wird von 2018 an die Salzabwassermenge nochmals um 1,5 Mio. Kubikmeter jährlich reduzieren und auch zusätzliche Wertstoffe für die Produktion von Düngemitteln gewinnen.

Hier finden Sie bereits einige Fotos von dem Richtfest:

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