CDU will alle Steuerzahler entlasten

+
Von links: Timo Lübeck, Andreas Rey und Jens Spahn.

Jens Spahn aus Berlin besuchte die CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) in Bad Hersfeld.

Bad Hersfeld. Volles Haus hatte die CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) Hersfeld-Rotenburg bei ihrem politischen Frühstück mit dem parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen Jens Spahn, zu dem der Verband in den „Turm“ der Firma Krumme in Bad Hersfeld geladen hatte. Gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Timo Lübeck begrüßte MIT-Kreisvorsitzender Andreas Rey den Gast aus Berlin. „Wir freuen uns, einen der künftigen Hoffnungsträger der Union begrüßen zu können, so Rey. „Auf den Termin mit Jens Spahn hab ich mich in diesem Wahlkampf ganz besonders gefreut. Vor allem deshalb, weil er eine klare Haltung hat. In Fragen der Generationengerechtigkeit. Vor allem aber in der Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Er steht stellvertretend für eine Generation von jungen Unionspolitikern, die das Profil unserer Partei gerade in diesem Politikfeld schärfen. Und das ist insbesondere in Zeiten einer großen Koalition auch dringend erforderlich“, so CDU-Bundestagskandidat Timo Lübeck. Jens Spahn ging in seiner rund 30-minütigen Rede auf die Erfolge der CDU und die weitreichenden Unterschiede zur SPD ein. Diese würden insbesondere in der Wirtschafts- und Steuerpolitik deutlich.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass wir auch künftigen Generationen ein geordnetes Gemeinwesen hinterlassen müssen, die schwarze Null ist deshalb auch künftig unser erklärtes Ziel.

Der Staat darf dauerhaft nicht mehr ausgeben als er einnimmt. Diesen Grundsatz haben wir in der großen Koalition gegen die SPD durchgesetzt“, erläuterte Spahn.

Große Unterschiede gebe es auch in der Steuerpolitik. Die CDU wolle eine Entlastung für alle Steuerzahler, die SPD lediglich umverteilen. „2013 haben CDU und CSU versprochen keine Steuern zu erhöhen und Wort gehalten. Heute nimmt der Staat auf allen Ebenen so viel Geld ein wie niemals zuvor. Deutschland hat kein Einnahmeproblem. Uns geht es so gut, wie lange nicht mehr“, so Spahn.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Niederaula: Nachbarin entdeckt Dachstuhl-Brand

Ein Wohnhaus in Niederaula fing am Donnerstagabend Feuer. Eine aufmerksame Nachbarin alarmierte die Feuerwehr.
Niederaula: Nachbarin entdeckt Dachstuhl-Brand

Einbruch in Gemeindeverwaltung Hohenroda

Die Täter verwüsteten die Räume und richteten 15.000 Euro Sachsachaden an.
Einbruch in Gemeindeverwaltung Hohenroda

105 Geschichten - Fotoprojekt in der Galerie im Stift

Am 22. September wird in der Galerie im Stift ein Fotoprojekt von Edith Held präsentiert, das die Geschichte von 105 Flüchtlingskindern erzählt.
105 Geschichten - Fotoprojekt in der Galerie im Stift

Wohnhaus brennt in Rotenburg a.d. Fulda: Hund gerettet

100.000 Euro Sachschaden und ein bewusstloser Hund - das ist die Bilanz eines Wohnhausbrandes in Rotenburg a.d. Fulda.
Wohnhaus brennt in Rotenburg a.d. Fulda: Hund gerettet

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.