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Vor dem Rathaus Oberaula zeigten Erster Beigeordneter Lothar Maurer, Kompaniechef Major Torsten Rickert, Bürgermeister Klaus Wagner und Oberstabsgefreiter Hendrik Koch die Originalurkunde vom 6. März 1978. Foto: nh

Oberaulas Patenschaft mit der Bundeswehr - große Feierlichkeiten geplant

Oberaula. Am 6. März 1978 wurde die Patenschaft der Gemeinde Oberaula mit der damaligen Ausbildungskompanie 2/5 des Jägerbataillons 132 in Schwarzenborn offiziell unterzeichnet. Oberaula war damals, nach der Stadt Neukirchen, die zweite Kommune in der ­Region, die eine offizielle ­Patenschaft mit der Bundeswehr im Standort Schwarzenborn einging. Auf den Tag genau 40 Jahre danach hatte Bürgermeister Klaus Wagner Major Torsten Rickert, den Kompaniechef der Patenkompanie (heute heißt diese Ausbildungsunterstützungskompanie 1), zu ­einem Arbeitsfrühstück ins Rathaus Oberaula eingeladen. Daran nahmen auch der Erste Beigeordnete Lothar Maurer und Oberstabsgefreiter Hendrik Koch teil. Bei diesem ­Termin wurden die ersten Absprachen für das am 28. Juni geplante öffentliche feierliche Gelöbnis in Oberaula und den am selben Abend stattfindenden Festakt zum 40-jährigen Bestehen der Patenschaft zwischen der Gemeinde Oberaula und der Patenkompanie getroffen.

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