Plan B plus ist beschlossene Sache

Bad Hersfeld. Die Plne der Fraktionsgemeinschaft fr Bad Hersfeld sorgen beim Fraktionsvorsitzenden der SPD/FWG-Fraktion, Bernd Wennemuth,

Bad Hersfeld. Die Plne der Fraktionsgemeinschaft fr Bad Hersfeld sorgen beim Fraktionsvorsitzenden der SPD/FWG-Fraktion, Bernd Wennemuth, fr Unverstndnis. Alle tun immer so, als wren noch alle Fragen offen und alles mglich, so Wennemuth in seinem Schreiben an die Presse. Dabei ignorieren Herr Schlbe, die CDU und die FDP die Fakten.

Gemeinsam beschlossen

In der Drucksache 270/17 nachhaltige Nutzung des Babcock-Gelndes nach einer Landesgartenschau sei schlielich die Nutzung nach Plan B durch SPD / FWG, CDU, Fraktionsgemeinschaft sowie Jochen Kreissl gegen die Stimmen der FDP beschlossen.

Der Plan B+ enthalte lediglich zwei Vorschlge des Brgermeisters, die noch nicht beschlossen sind: das Haus des Sdens und die Nutzung eines Gebudes als Abenteuerhaus. Nur darum geht es. Diese beiden Vorschlge sollen in Brger-Arbeitskreisen diskutiert und dann der interfraktionellen Arbeitsgruppe zugeleitet werden, bevor sie dem Stadtparlament zur Entscheidung vorgelegt werden, erklrt Wennemuth weiter.

Ziel solle sein, das Babcock-Areal ganzjhrig so attraktiv zu machen, dass es Menschen anziehe. Das erreiche man nicht dadurch, dass dort Bildungseinrichtungen angesiedelt wrden, die es schon in Bad Hersfeld gibt, wie Hans-Jrgen Schlbe vorschlgt. Der oben genannte Beschluss schliet auch Mbel- und andere Fachmrkte ausdrcklich aus, um den Handel in der Innenstadt nicht zu schwchen.

Der Wasserspielplatz, die Parkgarage, die Offenlegung der Geis und das Hotel seien bereits Bestandteil des auch von Schlbe beschlossenen Plans B. Wer jetzt dahinter zurck will, tritt auch die Brgerbeteiligung mit Fen.

Was die Gestaltung der Fulda-Aue angehe, sei es Hans-Jrgen Schlbe wohl entgangen, dass die Kommunalpolitiker in der vorigen Stadtverordnetenversammlung auf Antrag der SPD/FWG-Fraktion beschlossen habe, den Kurpark besser an die umgebenden Natur-, Freizeit-, und Erholungsgebiete anzubinden und diese Flchen aufzuwerten. Dabei ist ausdrcklich die Anbindung der Fuldaaue und des Bootshauses genannt, so Wennemuth abschlieend.

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