Quasi komplett neu - 5,2 Millionen Euro in Förderstufe der JGS investiert

Waldhessen. Das Schulgebäude der Förderstufe und der gymnasialen Eingangsklassen der Jakob-Grimm-Gesamtschule an der Bernhard-Faust-Straße in Roten

Waldhessen. Das Schulgebäude der Förderstufe und der gymnasialen Eingangsklassen der Jakob-Grimm-Gesamtschule an der Bernhard-Faust-Straße in Rotenburg a.d. Fulda ist komplett saniert worden. Nach mehr als zweijährigen Bauarbeiten konnte das "neue" Schulgebäude jetzt der Schulgemeinde der Jakob-Grimm-Gesamtschule in Rotenburg a.d. Fulda wieder zur Verfügung gestellt werden.

5,2 Millionen Euro wurden in die Sanierung des Gebäudes investiert, Mittel, die aus dem Zukunfts-Investitionsprogramm des Bundes dem Landkreis zur Verfügung gestellt wurden. "Entstanden ist quasi ein Neubau", sagte Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt, der dem Bund für das finanzielle Engagement dankte. Er gab seiner Erwartung Ausdruck, dass die "neue" Förderstufe hervorragende Unterrichtsbedingungen schafft und für Lehrer und Kinder ein ansprechendes und förderndes Umfeld zum erfolgreichen Lernen bietet.

Das aus dem Jahre 1972 stammende zweigeschossige Schulgebäude mit einer Bruttogrundfläche von gut 6.000 Quadratmetern wurde komplett entkernt: Lediglich das "Skelett" der alten Schule blieb stehen und wurde dann Stück für Stück neu aufgebaut. Nun ist die "neue" Schule fertiggestellt und die Zeit, in der  die Schüler in Containern und den umliegenden Schulen untergebracht waren, ist vorbei. Ebenso konnte die Verwaltung  wieder zurück in ihre jetzt neue Schule ziehen, sehr zur Freude von Leiterin Sabine Eberlein und ihren rund 30 Kolleginnen und Kollegen, die die 416 Kinder in 17 Klassen unterrichten.

Die Sanierung der Förderstufe sah eine vollständige Entkernung des Gebäudes vor. Es blieben lediglich das statische Tragwerk aus Stahlbetonpfosten, Stahlbetonriegeln und Stahlbetondecken sowie die massiven Treppenhauskerne stehen. Danach wurde das Gebäude mit neuem Raumzuschnitt und neuer Installation von Elektro, EDV, Heizung, Sanitär und Lüftung den heutigen Bedürfnissen einer modernen Schule angepasst. Neben den Klassenräumen, Kursräumen und Fachräumen wurde auch eine Cateringküche mit Essensbereich für die Mittagsverpflegung geschaffen. Das neue Raumprogramm wurde zwischen dem Immobilienmanagement des Landkreises, der Schulleitung und dem Bauausschuss sowie dem planendem Architekturbüro Team Planquadrat abgestimmt.

"Und nun ist alles fertig, selbst die Heizungs- und Lüftungsanlage, die in der Startphase ein paar Probleme bereitete, läuft reibungslos und der Unterricht kann durchstarten", bemerkte Landrat Dr. Schmidt. Er wünscht allen Schülern und ihren Lehrern erfolgreiche Schulstunden mit hohen Lernerfolgen aber auch mit viel Freude und guten Klassengemeinschaften.

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