Rainer Luckhardt führt die Wildecker SPD in den Kommunalwahlkampf

Rainer Luckhardt. Foto. nh
+
Rainer Luckhardt. Foto. nh

Wildeck. Einstimmig in geheimer Wahl hat die Wildecker SPD ihre Liste für die Wahl des Gemeindeparlaments am 27. März 2011 verabschiedet. Spitzenkan

Wildeck. Einstimmig in geheimer Wahl hat die Wildecker SPD ihre Liste für die Wahl des Gemeindeparlaments am 27. März 2011 verabschiedet. Spitzenkandidat ist der Erste Beigeordnete der Gemeinde, Rainer Luckhardt aus Obersuhl.

Luckhardt würdigte die Arbeit in den Parlamenten der vergangenen Jahre und erinnerte an viele von der SPD eingebrachten Beschlüsse zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger. Seine mahnenden Worte sind: Wildeck muss sozial bleiben. Damit dass auch in dem neuen Parlament möglich wird, forderte er auf, die gute Sacharbeit der SPD deutlich nach außen zu tragen.  Der Wähler sollte wissen, wofür sich die SPD vehement einsetzt damit die Lebens- und Wohnqualität in Wildeck erhalten bleibt.

Im Sinne der guten Sacharbeit spricht sich die SPD Wildeck dafür aus:

• Die Sanierung und den Erhalt des Hallenbades für Schul- undVersehrtensport, DLRG und Freizeit.• Für unser Freibad als sommerlicher Anlaufpunkt für Familien, Kinderund Sporttreibende am Rhäden.• Gegen die von CDU, FWG und FDP ungerechte Straßenbeitragssatzung,bei der Bürger bis zu 55 Prozent aller Kosten bei Straßensanierungen tragen müssen.• Für unsere drei Wildecker Schulen und vier Kindergärten mit derenAusbau und Erweiterung.• Für einen Jugendpfleger im Sinne aller Jugendlichen und der Vereine.• Für eine wieder erhöhte Vereinsförderung (nach der Senkung durchCDU, FWG und FDP).• Für die Feuerwehren in den Ortsteilen und gegen Schließungsabsichtendurch die CDU.

Dazu sagt Luckhardt: "Nach der letzten Gemeindevertretersitzung herrscht Klarheit. CDU, FWG und auch die Grünen sprechen sich gegen den Sanierung des Wildecker Hallenbades aus. Nur eine Stimme für die SPD sorgt für den Erhalt des Bades. Und auch bei der Hilfe für Jugendliche haben CDU, FWG und FDP gezeigt, dass auf sie kein Verlass ist. Der SPD-Antrag für eine vollwertige Jugendpflege wurde bewusst auf einen Termin nach der Kommunalwahl geschoben.

Durch diese Verschiebetaktik wird nach dem Wahltermin dann der Jugendpflege durch CDU, FWG und FDP ein Ende gesetzt. Außerdem haben CDU, FWG und FDP eine hohe finanzielle Belastung für die nächsten Jahren für alle Bürger mit der sogenannten Straßenbeitragssatzung beschlossen. Hauseigentümer müssen bis zu 55 Prozent aller Kosten bei Straßensanierungen tragen. Die SPD hat sich dagegen ausgesprochen und befürchtet, dass es zu sozialen Härten und großen Ungerechtigkeiten kommen wird. Nach einer durch die SPD gewonnenen Kommunalwahl werden diese bürgerfeindlichen Beschlüsse wieder rückgängig gemacht."

Luckhardt weiter: "Die SPD wird sich wie bisher für unsere Kinder einsetzen.Wir brauchen in den Schulen, Kindergärten und Vereinen eine verlässliche Unterstützung der Jugendpflege und Schulsozialarbeit. Unseren Senioren helfen wir mit der Seniorenberatung der Gemeinde und dem AWO-Pflegeheim. Für alle Bürger brauchen wir soziale Strukturen wie die Vereinsförderung, das Freibad, das Hallenbad sowie gute Sportanlagen und Straßen. Mit der SPD wird das alles gesichert."

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten der SPD stehen zur Wahl:

Rainer Luckhardt (Obersuhl), Walter Echtermeyer (Bosserode), Klaus-Wilhelm Becker (Hönebach), Helmut Kohlhaas (Richelsdorf), Andreas Bebendorf (Raßdorf), Udo Sauer (Obersuhl), Christiane Sprenger (Obersuhl), Armin Körzell (Bosserode), Walter Gliem (Obersuhl), Rene Sufin (Hönebach), Heinrich Rimbach (Richelsdorf), Doris Lipphardt (Obersuhl), Egon Bachmann (Bosserode), Jörg Bachmann (Obersuhl), Michael Kaufmann (Obersuhl), Jürgen Oehl (Hönebach), Volker Ries (Obersuhl), Hans-Joachim Röll (Bosserode), Werner Schäfer (Richelsdorf), Ricardo Gräf (Obersuhl), Benjamin Luckhardt (Obersuhl), Bernd Busch (Bosserode), Stefan Katzmann (Hönebach), Uwe Landau (Obersuhl), Wilfried Wetterau (Richelsdorf), Horst Walter (Obersuhl), Friedrich Hornstein (Bosserode), Manfred Leister (Hönebach), Lothar Flegel (Bosserode), Oliver Rimbach (Richelsdorf), Günter Prokopp (Obersuhl), Manfred Piller (Obersuhl), Gunther Koch (Bosserode), Frank Rudolph (Richelsdorf), Thomas Becker (Bosserode), Dietmar Torreiter (Raßdorf)

SPD-Kreistagskandidat Wilfried Kleinerüschkamp, der die Sitzung leitete, brachte in seiner Begrüßung und Berichterstattung ebenfalls zum Ausdruck, dass die Arbeit in der Vergangenheit sehr erfolgreich und harmonisch war.

Das sei der Stil, den er kenne. Spitze Zunge darf sein, aber fair, ehrlich und sachlich. Seit vielen Jahren hat die SPD ihr Motto "Mit dem Bürger – Für den Bürger". Da steht SPD drauf. Kreistagskandidat Kleinerüschkamp freute sich auch über die Bereitschaft neuer Mitglieder und Kandidaten auf der SPD-Liste, die Freude haben, mit uns gemeinsam zukünftig in den Gremien zusammenzuarbeiten.

Kontakt: Rainer Luckhardt, Telefon (06626) 1557 oder eMail rainer_luckhardt@web.de

-------------------------------------------------

Lesen Sie hier mehr zur Wildecker SPD:

"Einen SPD-Ortsverein führt man wie ein Karnickel-Zuchtverein…" – Zum Artikel im KA vom 23. Januar, "Neu aufgestellt" – Obersuhler SPD: Neuwahlen nach Ludwig-Müller-Streit, schreibt Klaus Ludwig... (vom 23. Januar 2011)

SPD Obersuhl hat sich neu aufgestellt – Rainer Luckhardt ist neuer Vorsitzender der SPD Obersuhl. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung wurde Luckhardt mit großer Mehrheit zum neuen Chef der 90 Sozialdemokarten im größten Wildecker Ortsteil gewählt... (vom 14. Januar 2011)

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Eigenbau mit Folgen – Polizei ,kassiert’ Rennmofa

Blick in den Schwalm-Eder. Ein reichlich unprofessionell getuntes Mofa stellte die Polizei aus Schwalmstadt jetzt sicher. Ein 14-Jähriger aus dem Sch
Eigenbau mit Folgen – Polizei ,kassiert’ Rennmofa

Straßenschild in Bad Hersfeld zeigt Weg nach "Homburg (Efze)" statt nach "Homberg (Efze)"

Nach dem Tippfehler am Mardorfer Kreisel, passierte derselbe Fehler nun auch in Bad Hersfeld. Auf einem Schild steht "Homburg (Efze)" statt "Homberg (Efze)".
Straßenschild in Bad Hersfeld zeigt Weg nach "Homburg (Efze)" statt nach "Homberg (Efze)"

Ärzte-Kollegen verabschieden Chefarzt Dr. Neff

Rotenburg. Ein Abschied mit gemischten Gefühlen: Aus Anlass des Ausscheidens des langjährigen Chefarztes der chirurgischen Abteilung am Kreiskrankeh
Ärzte-Kollegen verabschieden Chefarzt Dr. Neff

Kinder halfen bei Pflege- und Säuberungsaktion in Oberellenbach

Schwerpunkt der diesjährigen Frühjahrs-Säuberungsaktion in Oberellenbach war die Pflege des Mehrgenerationenplatzes beim Jugend- und Freizeitheim.
Kinder halfen bei Pflege- und Säuberungsaktion in Oberellenbach

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.