Reiß: "Herr Grünewald wird zum Märchenerzähler"

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Werner Reiss kritisiert den Leserbrief von Hartmut Gruenewald (UBR). Foto: Archiv

Stellungnahme zu Leserbrief des Herrn Grünewald (Fraktionsvorsitzender der UBR, 1. Vorsitzender der UBR, zu "Frust besser bei SPD-Genossen ablad

Stellungnahme zu Leserbrief des Herrn Grünewald (Fraktionsvorsitzender der UBR, 1. Vorsitzender der UBR, zu "Frust besser bei SPD-Genossen abladen" von KA-Leser Werner Reiß aus Rotenburg:

"Jetzt wird Herr Grünewald auch noch zum Märchenerzähler. Tatsache ist und bleibt, dass Herr Schlegel und insbesondere Herr Hoßfeld (stellvertretender  UBR-Vorsitzender) mich persönlich angegriffen haben und nicht die SPD. Hätten sie die SPD kritisiert und angegriffen, dann wäre es auch der SPD vorbehalten gewesen, sich zu wehren. Wie Sie selbst in Ihrer Stellungnahme schreiben, reißt man sich ja nicht gerade um Ehrenämter und man ist froh, wenn Menschen sich bereit erklären, ein solches zu übernehmen.

Ich habe mich selbst um dieses Amt beworben und wenn Sie meine Bewerbung richtig gelesen hätten, hätten Sie auch gelesen, dass ich neben einigen weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten auch 16 Jahre als Schöffe am Arbeitsgericht Bad Hersfeld tätig war. Trotzdem sprechen Sie bzw. Herr Hoßfeld mir neben dem "Ansehen" auch jegliche Kompetenz ab.

Der Ehrenbrief des Landes Hessen für diese zurückliegenden ehrenamtlichen Tätigkeiten wurde mir überreicht und stellen Sie sich vor, nicht von der SPD.  Ein weiteres Märchen ist, dass ich meinen Rücktritt erst nach dem Rücktritt des damaligen Gegenkandidaten erklärt habe. Dies ist eine glatte Lüge. Und noch etwas ist festzustellen. Sie bezeichnen es als unfair, unseriös und polemisch, dass ich nicht erwähnt habe, bei welchen Wahlen die UBR mit der SPD gestimmt hat.

Als Abgeordneter und Fraktionschef sollten Sie wissen, dass es nicht meine Aufgabe ist, Wahlen zu kommentieren. Als letztes möchte ich noch anmerken: Bei der damaligen Wahl meiner Person hatte die SPD zusammen mit einem parteilosen Abgeordneten die Mehrheit. Bei der jetzigen Wahl des Schöffen Herrn Hofmann lag die Mehrheit bei CDU und UBR. Alles also demokratisch gelaufen. Ich hoffe sehr, dass Sie es jetzt begriffen haben. Den damaligen Leserbrief des Herrn Hoßfeld würde ich nicht als Kritik bezeichnen, mit der ich sehr gut umgehen kann, sondern als Diffamierung meiner Person. Es war wohl eher Ihr Frust."

Hier gehts zum Leserbrief von Hartmut Grünewald

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