Neu in Rotenburg: Sommercafé auf dem Emanuelsberg im Jugendhof mit spannenden Gesprächspartnern

Mit dem neuen Sommercafé auf dem Emanuelsberg erwecken sie eine alte Tradition zum Leben (von links): Jugendhof-Küchenleiter Manuel Fischer, Jugendhof-Leiter Klaus Raub, Jugendhof-Mitarbeiterin Corinna Fern und Kerstin Schulz von der Tourist-­Info Rotenburg. Foto: Buschky

Eine alte Tradition wird ab 5. Mai wieder zum leben erweckt: Das Sommercafé auf dem Emanuelsberg

Rotenburg. Ab sofort gibt es wieder ein gemütliches Sommercafé auf dem Emanuelsberg, nämlich am Jugendhof in Rotenburg. Neben hausgemachtem Kuchen, Kaffee und kalten Getränken sollen dabei die Gespräche mit Menschen im Fokus stehen, die in Rotenburg etwas bewegen. So haben sich für das erst Sommercafé unter anderem Bürgermeister Christian Grunwald und Torben Schäfer, Geschäftsführer der Marketing- und Entwicklungsgesellschaft Rotenburg, angekündigt. Für die nächsten Sommercafétermine können sich die Besucher unter anderem auf Nancy Konradt von der Erlebnisregion Mittleres Fuldatal, Harald Kühn vom Landhaus Licherode, Geschäftsführer des Fördervereins Nordhessische Ahle Wurscht e. V. Gerhard Schneider-Rose, Koordinatorin des Familienzentrums Petra Rang und viele andere freuen.

Die Anfänge des Sommercafés am Emanuelsberg liegen weit zurück: Schon in den 50er Jahren trafen sich viele Rotenburger Bürger, Familien, Verwandte und Bekannte am Emanuelsberg, um eine gemütliche Zeit in der schönen Natur Waldhessens miteinander zu verbringen. „Viele von den älteren Rotenburgern erinnern sich auch heute noch an den Emanuelsberg als beliebten Treffpunkt für eine schöne gemeinsame Zeit“, erklärt Klaus Raub, Leiter des Jugendhofs. Deshalb beschloss Raub zusammen mit Kerstin Schulz von der Tourist-Info Rotenburg, dass es eine tolle Idee wäre, wieder einen Kaffeetreff für die Bürger ins Leben zu rufen. Gesagt, getan. Von Mai bis September findet ab 14.30 Uhr das Sommercafé auf dem Emanuelsberg am Jugendhof statt.

Der Emanuelsberg ist der nördliche Ausläufer des Höberücks und im Süden des Rotenburger Stadtkerns. Bekannt ist der Berg vor allem für seine große Pflanzenvielfalt – deshalb ist er auch ein beliebtes Ausflugsziel für Wandergruppen und Spaziergänger. Seinen Namen hat der Emanuelsberg vom Landgrafen Karl Manuel, der den Berg zu seinem privaten Wandergebiet erklärt hatte und auf seinem Gipfel einen Pavillon mit großer Gartenanlage bauen lies. Auf dem höchsten Punkt des Berges steht auch heute noch ein Holzpavillon, der zum Verweilen einlädt.

Die nächsten Sommercafés auf dem Emanuelsberg finden am 2. Juni, 7. Juli, 11. August und 8. September jeweils ab 14.30 Uhr statt.

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