Roth stieg (mit) Fehr aufs Dach

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Rotenburg. Bereits seit 1996 setzen die Rotenburger Stadtwerke auf Blockheizkraftwerke. "Wir stehen damit schon seit 15 Jahren zur sauberen und b

Rotenburg. Bereits seit 1996 setzen die Rotenburger Stadtwerke auf Blockheizkraftwerke. "Wir stehen damit schon seit 15 Jahren zur sauberen und bezahlbaren Energieerzeugung vor Ort", erläutert Bürgermeister Manfred Fehr dem Bundestagsabgeordneten Michael Roth bei einem gemeinsamen Besuch auf dem Gelände der Stadtwerke. Mittlerweile werden dort etwa 43 Prozent des Stroms aus Biogas gewonnen.

"Und im Winter müssen wir auch nicht extra heizen", ergänzt Betriebsleiter Stephan Heckeroth. "Verwaltung, Kläranlage und Wasserwerk werden mit Wärme aus dem Blockheizkraftwerk versorgt", so Heckeroth weiter.

Bürgermeister Manfred Fehr hat darüber hinaus weitere Pläne. "Wir arbeiten mit Hochdruck an weiteren innovativen Projekten", zeigt er sich optimistisch. Fehr setzt nicht nur auf die bereits installierten Solaranlagen, sondern vor allem auch auf Windkraft.

Durch die Atomkatastrophe in Japan habe sich in den Köpfen der Menschen viel bewegt, so Fehr. "Viele Bürgerinnen und Bürger stehen der Windkraft nun offener gegenüber", weiß der Bürgermeister aus zahlreichen Gesprächen.

So kann sich Fehr vorstellen, auch Teile des Stadtwalds als Nutzungsfläche für die Windenergie zu nutzen. Zusammen mit seinen Kollegen aus Alheim und Bebra lässt Fehr im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit "ZuBRA" derzeit konkret Flächennutzungspläne prüfen.

Für Michael Roth gerade jetzt ein vielversprechender Ansatz. "Mit der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist die günstige Windkraft in den Mittelpunkt gerückt und wird besonders gefördert", weiß Roth.

Für Fehr ist die Frage aber auch vor dem Hintergrund der kommunalen Daseinsvorsorge entscheidend: "Die Wertschöpfung muss in der Region bleiben und die Arbeitsplätze müssen hier gesichert werden." Zögerliches Festhalten an alten Rezepten und internationale Energiegiganten helfe da nicht weiter. Der Bundestagsabgeordnete Roth hebt hervor, dass der Atomausstieg nur mit soliden Lösungen vor Ort erfolgreich sein könne. "Die Energiewende kann nur mit den Kommunen gemeinsam gelingen", so Michael Roth abschließend.

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