Wegen Stau angehalten: Schwerverletzter bei Auffahrunfall auf A7

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Feuerwehrmann leistete Erste Hilfe / Lange Staus auf A7 und A4

Kirchheim - Zu einem schweren Auffahrunfall mit einer schwerverletzten Person kam es am Dienstagabend auf der A7 gegen 17.32 Uhr zwischen Kirchheim und dem Hattenbacher Dreieck in Fahrtrichtung Süden. 

Aufgrund eines Staus mussten der Fahrer eines Sattelzuges und der Fahrer eines Transporters auf dem rechten von vier Fahrstreifen der Autobahn anhalten. Der Fahrer (63) eines nachfolgenden Sattelzuges erkannte aus bisher ungeklärter Ursache die Situation zu spät, Versuchte noch dem Stauende auszuweichen, krachte aber noch in das Heck des Kleintransporters. 

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Transporter in den vor ihm stehenden Sattelzug geschoben und der Fahrer des Transporters in seinem Fahrzeug schwer verletzt eingeschlossen. Im weiteren Verlauf schrammte der Sattelzug noch am Transporter vorbei, bevor er auf dem zweiten Fahrstreifen neben beiden Unfallbeteiligten zum Stillstand kam. 

Ein Feuerwehrmann, der zufällig an der Unfallstelle vorbeikam, versorgte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den verletzten Transporterfahrer, der von der Feuerwehr aus Kirchheim aus dem Fahrzeugwrack befreit und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren wurde.

Während der Rettungsarbeiten musste die A7 in Fahrtrichtung Süden voll gesperrt werden. Es bildete sich ein Stau von mehreren Kilometern zurück auf der A7 und auf der A4. Über die Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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