Delegation der „NordAllianz“ informiert sich über Smart City und Digitalisierung

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Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling (2.v.r.) mit den Teilnehmern der Delegation aus Bayern.

Die Themen rund um Digitalisierung und Smart City in Bad Hersfeld haben durchaus das Potential für gute Laune beim Besuch aus Bayern.

Bad Hersfeld. Es passiert wohl nicht allzu häufig, dass sich Vertreter aus der Metropolregion München, einem der Hochtechnologie-Zentren der Republik, sich in einer nordosthessichen Kleinstadt über Smart City Themen informieren. So geschehen am Mittwoch dieser Woche, als eine 13-köpfige Delegation der „NordAllianz“ sich mit Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling traf. Ganz unbekannt war man sich dabei nicht, da der Kontakt auf einem früheren Vortrag Fehlings beruhte.

Die NordAllianz Metropolregion München ist ein informeller Zusammenschluss von acht Kommunen der Landkreise Freising und München mit insgesamt circa 125.000 Einwohnern. Die Kommunen liegen alle im räumlichen Korridor zwischen der Münchner Innenstadt und dem Flughafen.

Die Besuchergruppe war bunt gemischt. Politische Mandats­träger, unter ihnen sechs Bürgermeister, Verwaltungsmitarbeiter und Wirtschaftsförderer, der Leiter eines Gründerzentrums für Wachstumsunternehmen und ein Firmenvertreter informierten sich über zwei Themenbereiche.

Im ersten Teil ging es um die aktuellen und geplanten Smart-City-Projekte in Bad Hersfeld. Der Nachmittag stand dann unter dem Titel „Digitalisierung der Stadtverwaltung“. Wenn man der regen Diskussion und dem Foto glauben darf, bleiben zwei Erkenntnisse: Die Themen aus Bad Hersfeld haben durchaus das Potential für gute Laune. Zum anderen: Die viel gepriesene bayerische Wirtschaftskraft fällt wohl doch nicht vom Himmel – sie wird gemacht, indem man sich kümmert und voneinander lernt.

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