Sport für Flüchtlinge als Integrationsmittel

V. l.: Bürgermeister und Integrationsbeauftragter des Sportkreises Christian Grunwald, Mitarbeiterinnen der Sport- und Vereinsförderung Sarah Apel und Daniela Hose und Sportkreisvorsitzender Paul Mähler. Foto: nh
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V. l.: Bürgermeister und Integrationsbeauftragter des Sportkreises Christian Grunwald, Mitarbeiterinnen der Sport- und Vereinsförderung Sarah Apel und Daniela Hose und Sportkreisvorsitzender Paul Mähler. Foto: nh

Werbeplakate, um die Integration der Flüchtlinge via Sport zu verbessern, wurden offiziell vorgestellt.

Bad Hersfeld/Rotenburg. Sport kann nicht nur ein wenig Leichtigkeit in den Alltag vieler Menschen bringen, er bringt sie auch spielerisch zusammen. Flüchtlingen kann er das Ankommen und Einleben in Deutschland erleichtern, denn hier macht man keine Unter¬schiede zwischen Kulturen, Religionen und Sprachen. Sportvereine besitzen daher großes Potenzial hinsichtlich der Integration von Flüchtlingen und Neuzugewanderten.

Angebote der Vereine wurden gesammelt, nach Kommunen sortiert und den Betreuerinnen und Betreuern in den Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis zur Verfügung gestellt. Dadurch soll den Flüchtlingen der Zugang zu speziellen Angeboten von Vereinen erleichtert werden."Um die Flüchtlinge in den Gemeinschaftsunterkünften über die Sportangebote zu informieren, wurde jetzt ein Plakat vorgestellt, das in den Unterkünften ausgehängt werden soll. Es wurde vom Sportkreis Hersfeld-Rotenburg in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Migration und der Sport- und Vereinsförderung des Landkreises erstellt und wurde auch ins Englische und Arabische übersetzt", sagt Sportkreisvorsitzender Paul Mähler.

Vereine, die sich für das Projekt interessieren, können sich den Fragebogen zur Integration von Flüchtlingen im Internet unter www.hef-rof.de – Bildung und Sport – Vereine  herunterladen. Dort gibt es auch andere Informationen u. a. zum Thema Versicherungsschutz.

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