Auch nach dem Stadtradeln weiterhin radeln

Kommentar des KA-Volontärs Daniel Kolb über das Stadtradeln und die Zeit danach, in der das Rad auch weiterhin gefahren werden darf.

Bad Hersfeld. Stadtradeln ist eine super Sache. Aktuell sind über 340 Teilnehmer angemeldet und bereits zwölf Touren eingetragen, bei denen fleißig mitgeradelt werden darf. Aber auch außerhalb der Touren kann das Fahrrad statt dem Auto oder Motorrad genommen werden, um Strecken zurückzulegen. Kleinere Einkäufe, der Arbeitsweg, Freunde besuchen oder ein selbst organisierter Trip durch die Natur – mit dem Fahrrad wird nicht nur die Umwelt geschont und etwas für die eigene Gesundheit getan. Fahrräder nehmen glücklicherweise auch kaum Platz weg, wodurch die Parkplatzsuche bei Zwischenstops weitestgehend entfällt. In diesem Jahr ist auch der Kreisanzeiger das erste Mal beim Stadtradeln vertreten.

Dafür kooperiert der KA mit der Fahrradhandlung Angelika Riebold. Gerne können alle interessierten Einzelradler dem Team „Kreisanzeiger und Angelika Riebold“ über die Stadtradeln-Website beitreten. Wichtig ist vor allem die Zeit nach dem Stadtradeln: Nur weil auf der Website keine gefahrenen Kilometer mehr eingetragen werden können, darf auch weiterhin mit dem Rad gefahren werden. Besonders bemerkenswert sind da Personen, die das gesamte Jahr oder zumindest, wenn es die Temperaturen zu lassen, mit dem Fahrrad auf Arbeit fahren, ganz egal, ob es regnet, windig ist oder die Sonne scheint.

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