Entscheidung nach Stichwahl

Die Bürger der Gemeinde Schenklengsfeld haben sich nach der Stichwahl entschieden, wer ab 1. Mai der nächste Bürgermeister wird.
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Die Bürger der Gemeinde Schenklengsfeld haben sich nach der Stichwahl entschieden, wer ab 1. Mai der nächste Bürgermeister wird.

Der parteilose Carl-Christoph Möller wird ab 1. Mai neuer Bürgermeister der Gemeinde Schenklengsfeld.

Schenklengsfeld. Zahlreiche Personen besuchten am Sonntagabend das Schenk­lengsfelder Rathaus, um dem Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl beizuwohnen. Nachdem Hans Georg Bock und Gunter Müller am 24. September weniger Stimmen als Udo Langer und Carl-Christoph Möller erhielten, mussten sich die Schenklengsfelder nur noch zwischen den zwei verbliebenen Kandidaten entscheiden.

Langer konnte bei der ersten Wahl noch 904 Stimmen (29,35 Prozent) sammeln. Bei der Stichwahl gab es 1.091 Stimmen (43,7 Prozent) für Langer. Der parteilose Möller schaffte es dagegen, sich von seinen anfangs 789 erhaltenen Stimmen (25,62 Prozent) auf stolze 1.408 Stimmen (56,3 Prozent) in der Stichwahl zu steigern.

Zur Verkündung des Ergebnisses erinnerte sich der amtierende Bürgermeister Stefan Gensler an seinen Amtsantritt: „Es traf mich wie ein Blitz“, erinnerte sich Gensler, der damals die Nachfolge von Horst Hannich antrat, was mittlerweile schon zwei Amtsperioden, also zwölf Jahre zurückliegt. Hannich beglückwünschte den 39-jährigen Möller und erwähnte, dass er damals nur drei Jahre jünger war, als er ins Amt gewählt wurde. Einige Minuten nach Verkündung des Wahlergebnisses fühlte sich Möller weiterhin sehr gut: „Es ist eine große Last von mir abgefallen“, freute sich Möller und gab als Ausblick, sich ab dem Amtsantritt zuerst dem Industriegebiet widmen zu wollen.

„Untereinander war es ein sehr fairer Wahlkampf ohne gegenseitige Anfeindungen“, lobte Langer die vergangenen Monate und schaut schon nach vorne: „Nun hat der Bürger entschieden und ich wünsche Möller alles Gute. Zudem bleibe ich weiterhin Vorsitzender der Gemeindevertretung und werde mit Möller zusammenarbeiten.“ Unter anderem Landrat Michael Koch, Kreis-CDU-Vorsitzender Andreas Rey und Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda kamen vorbei, um der Verkündung des Ergebnisses beizuwohnen. Die Wahlbeteiligung fiel mit rund 69 Prozent jedoch wesentlich geringer aus als bei der ersten Wahl am 24. September. Damals lag sie noch bei rund 85 Prozent. Möller wird sein Amt offiziell ab 1. Mai antreten.

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