Zum Thema: „In Wildeck gehen die Lichter aus“

Zu dieser Sache muss ich dem Vorsitzenden der Wildecker SPD Herrn Steffen Mller sehr, sehr widersprechen! In den Jahren bis zirka 1975 haben in

Zu dieser Sache muss ich dem Vorsitzenden der Wildecker SPD Herrn Steffen Mller sehr, sehr widersprechen! In den Jahren bis zirka 1975 haben in den Gemeinden nachts auch keine Straenlampen geleuchtet.

Die Arbeiter von K+S sind damals noch mit dem Bus nach Heringen gefahren, und liefen da auch mit der Taschenlampe umher; heute fahren sie alle mit dem Pkw. Also braucht man dafr auch keine Straenbeleuchtung mehr. Die Kinder und Jugendlichen fahren heute zirka um 22.00 Uhr in die Disco, und kommen zu 90 Prozent erst gegen 6.00 Uhr in der Frh wieder zurck; also auch kein Thema mehr. Zur Kirmes wurden damals die Straenlampen dann fr die drei bis vier Tage geschaltet das sie leuchten. Also ist auch dieses machbar.

Der SPD Brgermeister Herr Schmidt damals von Nentershausen hatte schon vor Jahren die Beleuchtung fr nachts abzuschalten angeordnet, und ich habe bis heute noch nichts von berfllen, oder Rumnen-Banden gehrt. Im Zuge des Klimawandels kann man es doch nur begren, wenn etliche Kilowattstunden eingespart werden. Wer ist schon nachts zwischen 1.15 und 4.30 Uhr unterwegs. In der technischen Zeit heute hat fast jedes Haus einen Bewegungsmelder, also so dunkel ist es dann auch nicht. Ein ausgeglichener Haushalt ist geplant; also haben wir ihn noch nicht, und da muss gespart werden!

Gudrun FaulwasserWildeck

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