„Unehrliche Politik“

Deutsche Gewerkschaftsbund Nordhessen fordert: Keine Krzungen bei der Schulsozialarbeit Der Kreisvorstand des Deutschen Gewe

Deutsche Gewerkschaftsbund Nordhessen fordert: Keine Krzungen bei der Schulsozialarbeit

Der Kreisvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) fordert die Fortfhrung der Schulsozialarbeit. Das Land Hessen stehe in der Pflicht und drfe die gemeinsame Finanzierung mit den Kommunen und Landkreis nicht einseitig aufkndigen. Wenn die Ministerin erkennt, dass bei der Finanzierung unzulssig jongliert wurde, muss sie einen eigenen Topf fr die Schulsozialarbeit schaffen, forderte Michael Rudolph vom DGB Nordhessen nach der Kreisvorstandsitzung am Dienstag in Bad Hersfeld.

Schule msse heute vieles leisten, die Konzentration auf den Regelunterricht sei nicht mehr zeitgem. Oft mssten beide Elternteile arbeiten, um den Lebensunterhalt der Familien zu sichern. Umso wichtiger ist nach Ansicht des Gewerkschaftsbundes der Ausbau der schulischen Angebote

Berufsorientierung und -vorbereitung, individuelle Beratung, Sucht und Gewaltprvention, Aufklrung gegen Rechts - all das gbe es nicht zum Nulltarif. Nachher wird dann wieder ber Jugendliche, fehlende Ausbildungsreife und ihr schlechtes Benehmen geschimpft. Das ist unehrliche Politik, sagte Rudolph.

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Die Meinung der Kultusministerin Henzler zum Thema Schulsozialarbeitknnen Sie HIER nachlesen.

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