Verlässliche Partner: Sparkasse fördert Festspiele mit 38.000 Euro

Bad Hersfeld. Die Festspiel-Saison hat begonnen und wie in jedem Jahr unterstützt die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg gemeinsam mit dem Sparkassen-

Bad Hersfeld. Die Festspiel-Saison hat begonnen und wie in jedem Jahr unterstützt die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg gemeinsam mit dem Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen dieses kulturelle Ereignis finanziell. 38.000 Euro übergaben am Montag die Vertreter der Sparkasse im wort-reich an die Festspielleitung. Die Förderung von Kunst und Kultur nimmt bei der Sparkassen-Finanzgruppe insgesamt einen hohen Stellenwert ein, wie Diana Birkel als Vertreterin des Sparkassen- und Giroverbands Hessen/Thüringen erklärte. "Und die Festspiele sind ein besonderer kultureller Leuchtturm der Region", ergänzte sie.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, Reinhard Faulstich, betonte, die Festspiele seien aber nicht nur eine wichtige kulturelle Bereicherung, sondern auch ein belebender Wirtschaftsfaktor für die Stadt.

Die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg ist seit 1998 fester Sponsoring-Partner der Festspiele. Auch über den jährlichen Betrag von 38.000 Euro hinaus unterstützt die Sparkasse die Festspiele auf vielfältige Weise;  in über 400 Sparkassenfilialen wird deutschlandweit für die Festspiele geworben, auch werden seitens der Sparkasse zahlreiche Tagungen in Bad Hersfeld durchgeführt.Mit dem Bonusprogramm STARS erhalten die Sparkassenkunden außerdem Ver-günstigungen beim Kauf von Festspielkarten. "Wir möchten vielen Gästen einen Anreiz bieten, die Festspiele zu besuchen und hoffen, dass sich einige davon entscheiden, auch beim nächsten Mal wieder zu kommen", so Faulstich.

Bürgermeister Thomas Fehling dankte den Vorstandsmitgliedern dafür, "dass Sie keine Möglichkeit auslassen, sich einzubringen – von dieser Sorte Partner können wir mehr gebrauchen."Er regte an, eine Studie oder Diplomarbeit in Auftrag zu geben, um die angesprochene Umwegsrentabilität der Festspiele zu erfassen – eine Idee, die auch bei Intendant Holk Freytag Zustimmung fand. Zwar hätten zahlreiche Studien die Umwegsrentabilität kultureller Events belegt, doch für die Hersfelder Festspiele fehle eine genaue Erhebung.

Lobend äußerte er sich über den gewählten Übergabeort im wortreich. Die Ausstellung habe sich erfolgreich als "Bruder der Festspiele" etabliert und stelle ein weiteres kulturelles Angebot von "großstädtischem Format" in Bad Hersfeld dar.

Im Hinblick auf das Angebot der Sparkasse, für ein besonderes Anliegen seitens der Festspiele auch noch weitere finanzielle Unterstützung zu leisten,  äußerte Freytagden Wunsch nach einer Aufarbeitung der Arbeit des Jugendforums in Form einer Video-Publikation. Faulstichsagte daraufhin auch gleich zu, für dieses Projekt einen zusätzlichen Beitrag in Höhe von 5.000 Euro bereitzustellen.

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