„Verrat an den Menschen“

Beim Nominierungsparteitag der CDU: Landrat Schmidt mit schweren Vorwrfen in Richtung SPDNeuenstein. Nord-Hessen wre von Rot-Rot-Gr

Beim Nominierungsparteitag der CDU: Landrat Schmidt mit schweren Vorwrfen in Richtung SPD

Neuenstein. Nord-Hessen wre von Rot-Rot-Grn geopfert worden. Und dafr haben die SPD-Abgeordneten Warnecke, Franz und Roth auf dem SPD-Parteitag die Hand gehoben. Wenn jemand Verrat begangen hat, dann waren es die nordhessischen SPD-Abgeordneten, die die Interessen der Menschen verraten haben, diese Worte richtete Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt beim Nominierungsparteitag der CDU im Wahlkreis 11 anlsslich der Nominierung der Kandidatin Elisabeth Apel an die Adresse der SPD und bekam dafr tosenden Beifall.

Apel wurde mit fast 92 Prozent der Delegiertenstimmen als CDU-Kandidatin besttigt, ebenso ihre Stellvertreterin Anja Dei.

Politisch bewegte Zeiten nannte Landrat Dr. Schmidt die gegenwrtige Lage in Hessen nach dem Scheitern von Ypsilanti. Die Ereignisse in Wiesbaden wirkten noch bei vielen nach. Einerseits seien die Menschen erleichtert, dass das Unglck einer rot-rot-grnen Koalition dem Land und damit den Menschen erspart blieb. Andererseits merkten die Brger aber auch, dass es in Hessen so nicht weitergehen knne.

Was wir brauchen ist eine Abgeordnete, die sich um die Anliegen der Menschen kmmert. Wir brauchen eine Vertreterin, die die Interessen der Menschen im lndlichen Raum kennt und sie auch vertritt. Wir brauchen eine Reprsentantin unserer Interessen, forderte Dr. Schmidt unter dem Beifall der 56 Delegierten des CDU-Parteitags.

Als Beispiel forderte der Landrat: Ausbau der Infrastruktur statt Verweigerung. Ganz konkret nannte er den Weiterbau der A 44. Diese fr den Nordteil des Landkreises Hersfeld-Rotenburg so wichtige Autobahn sollte von rot-rot-grn geopfert werden. Das htten die SPD-Abgeordneten mitvertreten. Dafr haben Herr Roth und die SPD-Landtagsabgeordneten Warnecke und Franz auf den Parteitagen der SPD die Hand gehoben. Sie haben damit klar gegen die Interessen der Menschen gehandelt, von denen sie gewhlt wurden. Das ist schlimm und wir mssen das den Brgerinnen und Brgern mit groer Deutlichkeit sagen, betonte Landrat Dr. Schmidt.

Herbert Httl, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, verurteilte ebenfalls den Verat an der eigenen Heimat durch den SPD-Vertreter Warnecke. Michael Bock ergnzte, dass Warnecke ein politischer Trick-Betrger sei, der sich fr eine Wiederwahl disqualifiziert habe durch den Verrat an den Kali-Kumpel im Werratal. Er schloss mit der optimistischen Aussage: Wir haben das bessere Programm und die besseren Leute.

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