Volle Power m.a.l: Bildergalerie mit 140 (!) Fotos

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Ausführlich haben wir in den letzten Wochen über das Bebraer Unternehmen m.a.l. berichtet. Zum Abschluss kommt hier eine ausführliche Bildergalerie!

Bebra. Zuletzt stellten wir das Bebraer Unternehmen m.a.l. – Modern Art of Light – ausführlich vor. Wir beleuchteten das Unternehmen, stellten einzelne Bauprojekte vor und gingen auf unterschiedliche Produktionsschritte ein, die komplett hausintern durchgeführt werden. Doch was eine Firma wirklich ausmacht, sind vor allem die ­Mitarbeiter, die das Geschäft täglich aufrecht erhalten. Drei von ihnen standen uns für ein Gespräch zur Verfügung:

Sylvia Wilker arbeitet in der Elektronikfertigung. Sie ist seit November 2011 bei m.a.l. angestellt. Im KA-­Gespräch beschreibt sie ihren Aufgabenbereich: "Ich bin in der ­Bestückung tätig. Dort geht es unter anderem darum, aus einzelnen Elektronik-Komponenten komplette Baugruppen zu fertigen." Zwischendurch werden regelmäßig Sichtkontrollen durchgeführt – hervorragende Qualität ist für sie ein wichtiger Punkt.Das Verhältnis zur Geschäftsführung, aber auch im Kreis der Kollegen beschreibt sie als sehr ­angenehm. "Die Leute identifizieren sich mit ihrer Arbeit. Jeder ist motiviert, seinen Teil zum Erfolg von m.a.l. beizutragen", sagt sie.

Der Chef, Markus Vockenroth, über­rasche sein Team immer wieder aufs Neue, bedankte sich zum Beispiel erst kürzlich mit einem Gutschein für ­geleistete Arbeit. Für ­Probleme habe er immer ein offenes Ohr. Besonders toll findet ­Wilker den Team-­zusammenhalt, dass schicht-übergreifend zusammen gearbeitet werde. Sie sagt: "Hier bei m.a.l. geht alles  Hand in Hand. Ich denke, das macht unseren Erfolg aus."

Sophie Jäger absolvierte von 2010 bis 2013 eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma m.a.l. Seitdem arbeitet sie als Festangestellte in der Verwaltung. Sie ist mit ihren beiden Kolleginnen täglich für die Auftrags-­abwicklung im Büro, Kundenbetreuung und den Kundenkontakt zuständig. "Es ist genau die ­Arbeit, die ich mir vorgestellt habe. Jeden Tag erlebt man ­etwas Neues." Sophie Jäger freut sich auf den Umzug in das neue Firmengebäude. Freuen würde sie sich, wenn die Verwaltungsräume etwas größer würden. Die Chancen dafür stehen gut (siehe Text rechts).

Auch der Produktionsleiter in der Metallverarbeitung,Ingolf Glaßl, fühlt sich bei m.a.l. wohl. Er koordiniert die Arbeit im Bereich "Drehen und Fräsen", überblickt Aufträge  und Materialbestände, achtet aber vordergründig darauf, dass alle Aufträge möglichst in der geforderten Zeit erledigt werden. In seinem Tätigkeitsbereich werden metallene Optikhalter, Gehäuse und Kühlkörper produziert. Glaßl arbeitet seit drei Jahren für m.a.l. Er beschreibt die Arbeit in dem Bebraer Unternehmen als sehr abwechslungsreich: "Jeder muss alles können und die Bedienung verschiedener Maschinen beherrschen. Wo Hilfe benötigt wird, springt sofort einer der Kollegen ein  –  auch außerhalb der Arbeitszeiten verstehe man sich gut.

+++ Weiter nach vorne: Firma m.a.l. vergrößert sich immens +++

Die Firma m.a.l. plant derzeit einen Neubau mit einer Fläche von 3.500 Qudratmetern. Die Bauar­beiten sollen im Juli diesen Jahres beginnen und bis Ende 2016 fertiggestellt werden. Geschäftsführer Markus Vockenroth geht von einem ­Investitionsvolumen von insgesamt rund 3,5 Millionen ­Euro aus. Geplant ist ein "Green Building". Da die Produktion möglichst CO2-neutral ablaufen soll, spielen regenerative Energien eine wichtige Rolle. Eine Photovoltaikanlage soll zum Beispiel eigenen Strom produzieren. Auf zwei Stockwerken wird neben dem Verwaltungstrakt auch die Produktion, das ­Lager und der Forschungsbereich "Research and Development" (Forschung und Entwicklung) untergebracht. Auch eine Cafeteria ist geplant. Mit der Fertigstellung der Gebäude möchte m.a.l. zusätzlich duale Studien, wie auch die Ausbildungsberufe des Konstrukteurs und Lageristen anbieten. Markus Vockenroth sagt: "So wollen wir uns qualifizierten Nachwuchs sichern."

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