Weihnachtswette gewonnen: In einer Stunde 150 Lebkuchen verziert

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Bei der süßen Rotenburger Weihnachtswette erfuhren Bürgermeister Grunwald und MER-Geschäftsführer Schäfer, wie es in der Weihnachtsbäckerei zugeht.

Rotenburg.  Die Mäntel und die Hände voll von gezuckertem Eisschnee, die Haare voller bunter Streusel und 150 liebevoll verzierte Lebkuchen – das war das Ergebnis der dies­jährigen Rotenburger Weihnachtswette. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, denn Bürgermeister Christian Grunwald und MER-Geschäftsführer Torben Schäfer gewannen am Sonntag Nachmittag die Wette.

Sie wetteten mit Weihnachtsmarktorganisator Klaus Rückert, dass sie es schaffen, in einer Stunde 150 Lebkuchen zu verzieren und an die Besucher zu verkaufen. Gesagt, getan. Kurz vor dem Ablaufen der Zeit hatten Grunwald und Schäfer noch 28 verzierte Lebkuchen übrig, die sie noch verkaufen mussten, um die Wette zu gewinnen. Da sie sich nicht geschlagen geben wollten, hatten die beiden eine clevere Idee: „Hiermit kaufen wir die letzten 28 Gewürztaler selbst auf. Und damit haben wir die Wette gewonnen“, verkündete Grunwald kurz bevor die Zeit um war. Der Verlierer, in diesem Fall der Weihnachtsmarktverein, musste somit 300 Euro an die Jugendfeuerwehr Rotenburg spenden. Hätten Schäfer und Grunwald die Wette verloren, so hätte die Stadt Rotenburg 300 Euro spenden müssen.

Die Gewürzkuchen, die die Form des „Rotenburger Bornschisses“ hatten, sowie die Zuckercreme und die Streusel wurden von der Bäckerei Roth zur Verfügung gestellt. Der Erlös aus dem Lebkuchen-Verkauf ging ebenfalls an die Rotenburger Jugendfeuerwehr. Da Rückert den Spendenbetrag auf einen runden Betrag aufrundete, darf sich die Jugendfeuerwehr bei der heutigen Übergabe über eine 500 Euro-Spende freuen.

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