Werner Diebel in den Ruhestand verabschiedet

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Regierungsoberamtsrat Helmut Spanel (li.) überreicht Werner Diebel die Dankurkunde. Foto: nh

Versierter Handwerker bei der Hünfelder Bundespolizei Werner Diebel in den Ruhestand verabschiedet

Waldhessen. Nach über 36 Jahren Dienstzeit bei der Bundes-­polizei und insgesamt 46-jähriger Berufszeit ist Werner Diebel aus dem Arbeitsverhältnis bei der Bundespolizei in den Ruhestand verab­-schiedet worden.  Der Stabsbereichsleiter Zentrale Dienste der Bundespolizeiabteilung Hünfeld, Regierungsoberamtsrat Helmut Spanel, überreichte in Ver-­tretung des Abteilungsführers die Dankurkunde des Bundesministers des Innern und würdigte den beruflichen Werdegang des zukünftigen Ruheständlers. Die Grüße der Beschäftigten überbrachte der stellvertretende Vor-­sitzende des Personalrates, Polizeihauptkommissar Detlef Pabst. Diebel wurde im April 1951 in Kirchheim-Gershausen geboren und wohnt heute in Kirchheim.

Nach Schulabschluss und ­einer Ausbildung zum Kfz-Mechaniker arbeitete Diebel von Oktober 1968 bis Mai 1977 überwiegend im Autohaus Hersfeld. Im Juni 1977 trat er als Kfz-Handwerker und -Lackierer bei der damaligen Grenzschutzverwaltungs-­stelle Bad Hersfeld in den Bundesgrenzschutz ein. 1998 erfolgte im Rahmen der Auflösung der Bad Hersfelder Dienststelle die Umsetzung nach Hünfeld. Dort wurde Werner Diebel zunächst als Handwerker im Abteilungsstab verwendet und ist seit ­Januar 2008 im Wege der ­Personalgestellung bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben tätig.

Aufgabe der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ist unter anderem die Ver­­-­waltung von Liegenschaften, die von Dienststellen des ­Bundes genutzt werden. ­Unter anderem durch den Einsatz von Liegenschafts-­arbeitern gewährleistet sie den Erhalt und die positive Wertentwicklung der Im-­mobilie.

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