CDU will Dringlichkeitsantrag

Komplettsperrung L 3251 knne nicht hingenommen werden: Kreistagsbeschluss soll Straensperrung verhindernPRESSEMITTEILUNG:Weiterode/Ronsha

Komplettsperrung L 3251 knne nicht hingenommen werden: Kreistagsbeschluss soll Straensperrung verhindern

PRESSEMITTEILUNG:Weiterode/Ronshausen/Hnebach. Die CDU-Fraktion im Kreistag Hersfeld-Rotenburg lehnt die beabsichtigte Vollsperrung der L 3251 whrend der Baumanahmen zwischen Ronshausen und Wildeck-Hnebach ab, teilte Fraktionsvorsitzender Herbert Httl mit.Fr die kommende Kreistagssitzung am 7. Sept. habe die CDU-Fraktion daher einen Dringlichkeitsantrag gestellt, in dem der Kreistag diese geplante Vollsperrung whrend der Baumanahme ebenfalls ablehnen soll. Im Antragstext heit es weiter, dass der Kreisausschuss gebeten wird, sich beim ASV (Amt fr Straenverkerhswesen) dafr einzusetzen, dass keine Komplettsperrung erfolgt und der Verkehr whrend der Bauphase mit Ampeln geregelt wird. Entsprechende Initiativen der Gemeinden Ronshausen und Wildeck werden durch einen Kreistagsbeschluss ausdrcklich untersttzt. Eine Vollsperrung der L 3251 fhrt zu unmutbaren Belastungen fr die Bewohner von Ronshausen und Wildeck sowie die vielen Pendler, die die Strae tglich auf dem Weg zur Arbeit benutzen.Auch die Schlerbefrderung sei in besonderem Mae betroffen. Fr die gewerblichen Betriebe gerade in Ronshausen entstehen durch die geplante Straensperrung wirtschaftliche Nachteile, deren Hhe berhaupt nicht absehbar sei. Besonders hart treffe es die Betriebe der Gastronomie, die Metzgerei sowie die sich in Ronshausen befindliche Tankstelle. Aber auch die geplanten Umleitungsstrecken seien nach Ansicht der Christdemokraten im Kreistag nicht unproblematisch. Hiervon ist besonders der Bebraer StadtteilIba betroffen, der aufgrund seiner Verkehrsanlagen gar nicht in der Lage sei, den durch die Umleitung entstehenden zustzlichen Schwerlastverkehr aufzunehmen. Aber auch die Ortslagen von Nentershausen-Bauhaus und Wildeck-Richelsdorf werden erhebliche Beeintrchtigungen der Lebensqualitt zu spren bekommen.Das ASV (Amt fr Straenverkehrswesen) wird daher aufgefordert fr Ersatzlsungen in Form einer Ampelregelung zu sorgen. Es kann in einer heute hoch technisierten Arbeitswelt nicht hingenommen werden, dass eine solche Ampellsung von vornherein ausscheidet. Die selbstherrlichen Entscheidungen des ASV haben auch schon in anderen Kommunen des Kreises zu einer Menge Unmut gefhrt. Sollten die Verantwortlichen nicht einlenken, muss dass Hess. Wirtschafts- und Verkehrsministerium eingreifen, so das abschlieende Fazit der CDU-Fraktion.

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