„Winter“-Einbruch in Willinger Abwehr

VON CORALINE HARGESHEIMERFuball. Enner, Zwon, Drin, Bruder Lolls schallt es laut aus den Lautsprechern ber den Platz

VON CORALINE HARGESHEIMER

Fuball. Enner, Zwon, Drin, Bruder Lolls schallt es laut aus den Lautsprechern ber den Platz in Asbach. Dayton Quince Kultlied gibt den Auftakt zu einem spannenden Spiel zwischen dem SVA Bad Hersfeld und dem FC Willingen, welches der SVA durch berragende Leistungen seines Kapitns Christian Winter mit 3:0 fr sich entschied.

Erstes Tor in 6. Minute

Der SVA spielte von Anfang an offensiv, mit dem festen Vorsatz an die Tabellenspitze zu rcken und erhielt durch Winter schon frh eine Torchance. Nach sechs Minuten fiel das 1:0 durch den Hersfelder. Willingens Kapitn Christoph Keindel beschehrte der Mannschaft kurz darauf eine Torchance, diese blieb allerdings ungenutzt. Nach 25 Minuten spielte Willingen hauptschlich denfensiv, whrend der SVA immer wieder gut bis in den Strafraum der Sauerlnder kombiniert dann aber beim Abschluss scheiterte.

Wir mssen jetzt mehr machen! rief Philip Pressmann, Torwart vom FC und seine Worte schienen Wirkung zu zeigen. Willingen kmpfte und am Ende der ersten Halbzeit lie die Dynamik der Hersfelder sichtbar nach sie retteten ihre Fhrung allerdings in die Pause. Die zweite Halbzeit begann mit Schlachtgesngen und Trommelschlgen der Fans des FC Willingen. Sie schwenkten ihre rot-weie Fahne ohne Unterlass, doch die Hersfelder schienen unbeeidruckt in der 60. Minute fiel erneut durch Kapitn Winter das 2:0.

Angst um Fhrung

Ein Spielerwechsel sollte frischen Wind in die willinger Mannschaft bringen, Florian Pusch kam fr Manfred Feistner und tatschlich, der FC wirkte wie ausgewechselt und vergab eine Torchance nach der anderen was die Hersfelder-Fans um die Fhrung bangen lie. Ein Pass von Peter Gbel zu Winter in der 73. Minute ermglichte das 3:0. Der Nachwuchs des SVA schlug mittlerweile auch wild auf seine Fantrommeln ein und Kapitn Winter prophezieh nach dem Abpfiff eine ordentliche Feier auf dem Lullusfest fr seine Mannschaftskameraden um ihren Siegeswillen zu belohnen. Da blieb den Fans nur ein lautes: Enner, Zwon, Drin, Bruder Lolls!.

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