Zeitzeugen zum Thema „Grenzbahnhof Bebra“ gesucht – wer kann helfen?

Kaum noch wiederzuerkennen: Mit den attraktiven neuen Dächern wrd der Bahnhofsvorplatz, der am 5. Mai eröffnet wird, zu einer weiteren attraktiven Visitenkarte für Bebra.

Die Stadt Bebra sucht Zeitzeugen zum Thema „Grenzbahnhof Bebra“

Bebra. 2019 feiert Bebra ein wichtiges Jubiläum: 1250 Jahre bewegte Geschichte sind seit der ersten urkundlichen Erwähnung vergangen. Anlass genug, sich mit einem Teilaspekt der Geschichte einmal intensiver zu befassen.

Die Stadtentwicklung Bebra GmbH hat mit externer Hilfe von Beate Meusel begonnen Zeitzeugen zum Thema Eisenbahn in Bebra zu befragen und ihre Geschichten und Erlebnisse rund um den Bahnhof festzuhalten. Vielleicht weiß der ein oder andere Leser von „das beste!” von Geschehnissen rund um den Grenzbahnhof zu berichten?

Von besonderem Interesse sind für uns Erlebnisse und Geschichten rund um den Grenzbahnhof, Sonderzüge durch Bebra, Persönliche Erinnerungen im Zusammenhang mit dem Grenzbahnhof, das Leben und Arbeiten bei der Bahn, Post, Zoll, BGS und die Anekdoten und Geschichten, die sich „rund um den kleinen Grenzverkehr” in Bebra zugetragen haben.

Oder Sie kennen jemanden, der eventuell berichten könnte? Jemanden, der Augenzeuge, Mitarbeiter, Fahrgast war? Der Zeitraum zwischen 1945 und 1989 interessiert uns ganz besonders. Aber auch alle weiteren Informationen – ob Zeitungsausschnitte, Briefe, Dokumente oder Fotos – sind herzlich willkommen., ebenso wie persönliche Erinnerungen rund um Eisenbahn und Bahnhof. Dies können alltägliche Erlebnisse sein, lustige oder traurige Begebenheiten, besondere Ereignisse; selbst Erlebtes oder Gehörtes. Über jeden Hinweis freuen wir uns.

Können Sie helfen? Dann freut sich die Stadtentwicklungsgesellschaft über ihre Kontaktaufnahme: Stadtentwicklung Bebra GmbH, Rathausmarkt 1, 36179 Bebra, Tel. 06622 / 501 222 oder seb@bebra.de.

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