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25-Jährige Raserin gestoppt: Fahrverbot droht

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Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal stoppten am Sonntagabend eine 25-jährige Autofahrerin, die mehrfach die zulässige Geschwindigkeit überschritten und den Sicherheitsabstand deutlich unterschritten hatte.

Kassel. Die Fahrerin war den Beamten gegen 22.30 Uhr bereits auf der Dresdener Straße in Kassel aufgefallen, wo sie mit ihrem Mercedes in stadtauswärtiger Richtung unterwegs war. Kurz hinter dem Ortsausgang fuhr sie deutlich zu schnell, so dass die Beamten nach Abzug der Toleranz eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 33 km/h feststellten.

Anschließend wechselte die 25-Jährige auf die A 7 in Richtung Norden, wo sie bei einer Geschwindigkeit von über 130 km/h den erforderlichen Mindestabstand deutlich unterschritt. Im weiteren Verlauf ignorierte sie mindestens drei Verkehrszeichen, die eine maximale Geschwindigkeit von 120 km/h erlauben und fuhr über mehrere Kilometer mit knapp 200 km/h über die Autobahn. Abzüglich der Toleranz ermittelten die Beamten hierbei eine Überschreitung von 77 km/h.

Letztendlich konnten die Beamten die Fahrerin stoppen und ihr die Konsequenzen für ihr Fehlverhalten aufzeigen. Die beiden Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit sehen Bußgelder in Höhe von 120 Euro und einem Punkt sowie 600 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot vor. Bei dem Verstoß gegen den Mindestabstand sind ein Bußgeld in Höhe von 270 Euro und ein Punkt in dem Flensburger Fahreignungsregister fällig. Die Beamten legten für die genannten Sachverhalte Ordnungswidrigkeitsanzeigen vor, über dessen Höhe letztendlich die Bußgeldstelle entscheidet.

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