Bildergalerie: 3000 Kilometer bis nach Kassel - documenta-Reiter sind angekommen

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Sind nach 3000 Kilometern in Kassel angekommen: Die Wanderreiter des Kunstprojekts "Die Durchreise des Hermes".
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Die vier Wanderreiter: Tina Boche, Peter van der Gugten, David Wewetzer und Zsolt Szabo.
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Einmal lächeln bitte: Der schottische Künstler Ross Birrel fotografiert "seine" Reiter.
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Der Konzeptkünstler Ross Birrel im Hintergrund und der sechsjährige Arravani Hengst Hermes.
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Der Künstler des Projekts: Ross Birrell.

Die vier Wanderreiter der documenta sind in Kassel eingetroffen. Am Sonntag erreichten sie ihr Ziel und wurden von zahlreichen Besuchern auf dem Friedrichsplatz empfangen.

Kassel. Nach 3000 Kilometern haben sie es geschafft: Die Wanderreiter des Kunstprojekts "Die Durchreise des Hermes" sind in Kassel angekommen. Mit einem dreifachen "Hipp, hipp, hurra", starteten die documenta-Reiter in Athen. Jetzt riefen sie: "Hipp, hipp, hurra, Kassel wir sind da!" 

Bereits am Samstag waren die vier Reiter in Kaufungen eingetroffen, verbrachten eine Nacht auf dem Gestüt Ellenbach, ehe sie heute um 14 Uhr am Friedrichsplatz eintrafen und sich vor "The Parthenon of Books" präsentierten. Ebenfalls mit dabei: Pferde vom Gestüt Ellenbach, die sich mit ihren Reitern kurzum dem Projekt anschlossen und die Wanderreiter auf ihrer letzten Etappe begleiteten.

Insgesamt durchquerten die vier Wanderreiter Tina Boche, Peter van der Gugten, Zsolt Szabo und David Wewetzer sieben Länder. Der Ritt begann am 9. April 2017 in Athen. Von dort ging es durch Griechenland, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Österreich und Deutschland.

Begleitet wurden sie stets vom sechsjährigen Arravani Hengst Hermes. Arravani ist ein griechisches Gangpferd, das für seine Eleganz und Ausdauer bekannt, seine Population allerdings stark rückgängig ist.

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