A 49 Weiterbau: Am Freitag wird die Anschlussstelle Neuental-Bischhausen freigegeben

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Am morgigen Freitag, 29. Oktober, wird die neue Anschlussstelle Neuental-Bischhausen für den Verkehr freigegeben.

Zur Zeit laufen noch die letzten Arbeiten an den Schutzeinrichtungen und den Fahrbahnmarkierungen.

Neuental Am kommenden Freitag, 29. Oktober, wird die neue Anschlussstelle Neuental-Bischhausen für den Verkehr freigegeben. Im Lauf des Tages erfolgt zunächst die Öffnung der Auffahrt in Fahrtrichtung Borken/Kassel, danach erfolgt die Öffnung der Gegenrichtung. Die Nennung genauer Uhrzeiten ist nicht möglich. Mit der vollständigen Nutzbarkeit der Anschlussstelle ist erst am Nachmittag zu rechnen. Zur Zeit laufen noch die letzten Arbeiten an den Schutzeinrichtungen und den Fahrbahnmarkierungen.

Die Anschlussstelle war seit 1. Oktober 2020 voll gesperrt. Ursprünglich sollte sie bereits im Juli dieses Jahres wieder freigegeben werden. Dann jedoch wurde ein Schaden an der Übergangskonstruktion des Altbauwerks aus dem Jahr 1993 über die Bischhäuser Straße festgestellt. Ersatzteilfertigung und Einbau haben zu den Verzögerungen geführt.

Mit der Eröffnung der weiterführenden, rund zwölf Kilometer langen Neubaustrecke von Neuental-Bischhausen bis Schwalmstadt-Treysa ist voraussichtlich im Sommer 2022 zu rechnen. Das Budget für diesen Abschnitt, zu dem auch die neue Anschlussstelle Bischhausen gehört, liegt bei rund 250 Millionen Euro. Die Prognosen gehen von einer durchschnittlichen täglichen Verkehrsmenge von rund 38.000 Fahrzeuge auf diesem Autobahnabschnitt aus.

Der weiterführende Neubau der A 49 von Schwalmstadt bis zur A 5 erfolgt in Öffentlich-Privater-Partnerschaft (ÖPP). Mit einer Gesamtfreigabe wird im Jahr 2024 gerechnet. Zukünftig erfolgen Betrieb und Erhaltung der A 49 zwischen der Anschlussstelle Fritzlar und dem Ohmtal-Dreieck, auf rund 62 Kilometer Länge, ebenfalls als ÖPP-Projekt.

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