ACV: Jahresbeiträge werden nicht erhöht

Foto: Benjamin Nolte - Fotolia
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Region. Viele Automobilclubs erhöhten ihre Jahresbeiträge, die Preise des ACV bleiben stabil.

Region. Zum Jahreswechsel mussten sich viele Mitglieder deutscher Automobilclubs auf höhere Beiträge einstellen. Wie die Automobilclubs mitteilten, erhöhten sich die Jahreszahlungen zwischen 3,10 Euro und 5,90 Euro. Unter anderem werden als Gründe der Anstieg der Schadensfälle und gestiegene Kosten in der Schutzbriefversicherung genannt.

Keine Beitragserhöhung beim ACV

Der Automobil-Club Verkehr (ACV) bleibt beitragsstabil. Er holt sich damit erneut die Pole Position im Kampf um das beste Preis-Leistungsverhältnis. Die letzte Preissteigerung fand am 1. Januar 2005 statt. Seither verschont er seine rund 300.000 Mitglieder vor zusätzlichen Belastungen. Auch im Jahr 2014 bleiben die die Jahresbeiträge gleich.

Die Mitgliedschaft zum Regelbeitrag beläuft sich auf 59,76 Euro im Jahr. Sie gilt auch für den in häuslicher Gemeinschaft lebenden Partner und minderjährige Kinder.

Die Mitgliedschaft für Junge Leute (17- bis 25-Jährige) kostet 35,40 Euro im Jahr, die Single-Mitgliedschaft beläuft sich auf 48,00 Euro im Jahr.

Leistungen des ACV

Der Automobilclub konzentriert sich, auf eine europaweite Schutzbriefversicherung und rund um die Uhr für seine Mitglieder erreichbar zu sein. Er arbeitet mit ASSISTANCE Partner und eingetragenen Abschleppunternehmen zusammen. In Deutschland sind damit täglich rund 2.000 Pannenhelfer im Einsatz.

Ein großer Unterschied zu anderen Automobilclubs: Beim ACV ist bei allen Mitgliedschaftsarten auch die Nutzung fremder Fahrzeuge abgesichert. Außerdem gilt europaweiter Schutz bei allen Mitgliedschaften. ACV-Mitglieder erhalten außerdem viele Vergünstigungen beim Premiumpartner DEVK.

ACV erweitert Service

Statt seine Preise zu erhöhen, erweitert der ACV seinen Service: Durch die neuentwickelte Newsticker-App, die E-Paper Version des Clubmagazins und die Facebook-Fanpage ist der ACV ständiger Begleiter seiner Mitglieder.

Foto: Benjamin Nolte/ Fotolia

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