Alles Gute für 2014

Foto: Magro (mG) / nh
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Foto: Magro (mG) / nh

Kassel. Dieser Briefwechsel mit Rainer Hahne richtet sich an alle Leserinnen und Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich erstaunlich wie schnell das Jahr 2013 vergangen ist. Sssssssssssssssssst – und weg. Gestern hat es noch einmal fürchterlich geknallt. Das war’s.

Schauen wir also nach vorn. Ich wünsche Ihnen allen erst einmal für 2014 alles, alles Gute. Gesundheitlich mögen Sie problemlos durch dieses Jahr kommen.

Bedanken möchte ich mich bei Ihnen dafür, dass Sie meinen Briefwechsel nicht nur regelmäßig lesen, sondern mich auch in vielen Gesprächen auf mögliche Themen angesprochen haben.

Gefreut habe ich mich auch über alle, die die Briefe gleich im Internet kommentiert haben – mit ihrem eigenen Namen. Eine etwas andere Einstellung habe ich zu denen, die es nicht wagen, mit Ihrem Namen zu ihrer Meinung zu stehen, sondern unter irgendwelchen komischen Namen wie "Chleb" und Co. Beleidigendes loswerden müssen. Tut mir leid, so etwas ist für mich nur kindisch und disqualifiziert den Schreiber. Es ist aber leider durch das Internet salonfähig geworden. Mobbing längst vergangener Tage ist dagegen oft eine höfliche Unterhaltung.

Liebe Leserinnen und Leser, ich verspreche Ihnen, ich werde auch 2014 meine Meinung – und nicht die Meinung aller anderen Journalisten – mit meinem Namen und meinem Bild hier an dieser Stelle schreiben.

Das habe ich auch getan, als es um den Flughafen ging, dem ich für das neue Jahr viel Wind unter den Flügeln und eine gute Zusammenarbeit mit Turkish Airlines wünsche. Ich bin mir sicher, dass die oft unsachliche Berichterstattung bald vergessen ist. Dann weiss man nur noch, dass Kassel einen Flughafen hat.

Gespannt werde ich die Entwicklung bei SMA verfolgen. Wer weltweit auf einem neuen Gebiet tätig ist, muss flexibel aufgestellt sein. Alles sieht danach aus, als ob es auf unsere große Solarfirma zutrifft. In Baunatal sind bei VW die Weichen für die Zukunft gstellt. 2,5 Milliarden werden investiert. Elektromotoren stehen neu auf dem Programm.

In Kassel drücke ich zwei Förderkreisen für Freibäder die Daumen. Nicht fordern, sondern fördern heißt die Devise fürs nächste Jahr. Und die Stadt verlangt eine ansehnliche Hilfe.

Ich werde mich in den nächsten drei Monaten fürs Jahr fit machen und den Fitness Führerschein im Fitness Park in KS-Wolfsanger erwerben. Trainer Uwe Feckler und meine Mitstreiter Handwerkskammerpräsident Heinrich Gringel, Andreas Fehr, Michael Nicolay und Stefan Koch werden mir dabei helfen, die guten Vorsätze für den Start in ein sicher wieder kräftezehrendes Jahr durchzuhalten.

Mit sportlichen Grüßen

Rainer Hahne

Chefredateur

P.s. Mein Tip für den nächsten Shitstorm? Andrea Nahles. Sobald man merkt, dass es dieser Dame mit dem Mindestlohn für Lehrlinge und Praktikanten ernst ist, wird es losgehen.

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