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Leckere Loukoumades bringen Berlin-Flair nach Kassel

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Von: Marcel Ehrig

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Süß liegt im Trend. Nach amerikanischen Leckereien, Käsekuchen am Stiel, Waffeln und Donuts kennt der Hype um klebrige (und auch ein bisschen fett- und zuckerhaltige) Süßigkeiten keine Grenzen. Ein Trend der in Kassel noch nicht so präsent ist, aber auch ziemlich süß schmeckt, ist von Kreuzberg in Berlin nach Nordhessen rübergeschwappt.

Leckere Hefebällchen mit allerlei Toppings: Jessika (li.) und Beyza mit einer Portion Lokma.
Leckere Hefebällchen mit allerlei Toppings: Jessika (li.) und Beyza mit einer Portion Lokma. © Ehrig

Kassel In der Theaterstraße 1 zwischen Königsgalerie und Galeria befindet sich seit Dezember der Kasseler Ableger von Lookma Berlin. „Bei uns gibt es Hefebällchen – mit oder ohne Schokoladenfüllung – dazu verschiedene Toppings oder Fondue“, sagt Beyza, die gerade mit ihrer Kollegin Jessika die Gäste bedient. Lokma oder Loukoumades ist eine Süßspeise aus Teig, die in der türkischen Küche sehr bekannt ist. Übersetzt heißt Lokma so viel wie ein „Happen“. Das Original wird mit Zuckersirup und Pistazien serviert, das Lookma in Berlin hat weitere Variationen kreiert und ist mittlerweile als Franchise in mehreren Städten zu finden.

In Kassel gibt es die Loukoumades so zum Beispiel mit einer Schokofüllung, mit Erd- und Himbeeren, Krokant und einer Vanilleglasur überzogen. Das kann sich nicht nur sehen lassen, schmeckt auch ziemlich gut, die nächste Mahlzeit kann man dann aber ein wenig nach hinten verschieben.

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