Berliner Flair in Kassel: Im „Kleinen Onkel“ steppt nicht nur der Bär

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Haben gut lachen: Das Konzept von Magnus Ruchhöft und Nico di Carlo kommt bei den Kasselern und documenta-Besuchern gut an.
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„Wir wollen ein Kontrastprogramm bieten“, berichtet di Carlo. Das ist den Jungs auch gelungen.

Kassel.  Mit dem Rokkeberg und King Schulz hat sich Nico di Carlo bereits einen Namen im Gastro-Gewerbe gemacht. Und seit Beginn der documenta rockt er zusammen mit Magnus Ruchhöft auch in der Kasseler Nordstadt.

Dort haben die beiden auf dem sogenannten „Haus“-Gelände in der Mombachstraße die Kuturstätte „Kleiner Onkel“ und das benachbarte Lalaland (eine Art Campingplatz mit rund 60 Schlafplätzen) erschaffen.

Haben gut lachen: Das Konzept von Magnus Ruchhöft (li.) und Nico di Carlo kommt bei den Kasselern und documenta-Besuchern gut an.

Im Kleinen Onkel bieten die zwei Kreativen jeweils von Mittwoch- bis Samstag-Abend Kunst und Kultur pur im Berlin-Style und mit besonderem Flair. Der heruntergekommene Charme kommt an: Ab Mitternacht steppt im Kleinen Onkel in acht Räumen nicht nur der Bär. Bei den Club-Veranstaltungen fällt bei manchem Partygast auch mal die ein oder andere Hülle.

„Wir wollen ein Kontrastprogramm bieten“, berichtet di Carlo. Das ist den Jungs auch gelungen. Regionale und international bekannte DJs, Musiker und sonstige Künstler sorgen jeweils dafür, dass die Nächte im „Haus“ lang werden. Und wer eine günstige Übernachtungsmöglichkeit sucht, ist im benachbarten Lalaland richtig: Dort kann man ab 10 Euro pro Nacht zelten oder mit Schlafsack und Isomatte auf einer überdachten Fläche übernachten. Mehr Komfort gibt es im Container-Schlafsaal. Das liebevoll gestaltete Gelände lädt regelrecht zum Verweilen ein.

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