documenta-Kunstwerk: Montag rollen die Schwertransporte

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Der Friedrichsplatz, Standort des "Parthenon of books" ist bereits eingezäunt. Und der XXL-Bau wird nicht das einzige Kunstwerk dort sein - auch vor der documenta-Halle laufen die Vorbereitungen.

Kassel. Am kommenden Samstag wird die documenta in Athen eröffnet. Und auch in Kassel sind die Vorboten der Weltkunstschau, die traditionell ab Anfang Juni für 100 Tage in der Fuldametropole gastiert so langsam sichtbar.

 Den Anfang hatte die Baustelle für einen Obelisken auf dem Königsplatz gemacht, nun wird auch die „gute Stube“ der Stadt für große Kunst vorbereitet: Am Donnerstag sperrte man den Friedrichsplatz weiträumig ab. „Um die Installation der Künstlerin Marta Minujín rechtzeitig zum Beginn der documenta 14 in Kassel vorzustellen, wird am Montag mit der Konstruktion des Stahlgerüsts und der Säulen begonnen, nach deren Fertigstellung bereits mit der Aufhängung der ersten Bücher begonnen wird“, teilt documenta-Pressesprecherin Maxie Fischer mit. Das Großkunstwerk, das einem griechischem Tempel nachempfunden ist, wird aus bis zu 100.000 einst oder heute noch verbotener Bücher errichtet.

„Darüber hinaus entsteht auf dem Friedrichsplatz neben der documenta Halle eine Installation des Arnold-Bode-Preisträgers Hiwa K.“, verrät Fischer. Auch dafür beginnen nun die Vorarbeiten.

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