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Eine Woche im Zeichen des Ramadan: Festival fast‘n‘d.ramadan im Staatstheater Kassel

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Von: Marcel Ehrig

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Eine Woche im Zeichen des Ramadan: Festival fast‘n‘d.ramadan im Staatstheater Kassel
Das Organisationsteam des Festivals um Schauspieldirektorin Patricia Nickel-Dönicke: (h.v.l.)Franziska Okolo, Katja Prussas, Franziska Niehaus, Laura Wikert, Tobias Schilling, Anna Hoffmann, Sophia Sheynkler, Maria-Victoria Schäfer, Patricia Nickel-Dönicke und Anne Breitenberger. © Harry Soremski

Das Festival fast‘n‘d.ramadan im Staatstheater Kassel beinhaltet Performances, Lesungen junger Autor:innen und Vorträge aus unterschiedlichsten Kulturkreisen. An sieben Abenden hintereinander wird Theater auf religiöse Bräuche treffen, immer so lange bis die Sonne untergeht.

Kassel Kurz bevor die größte Kunstausstellung in Kassel zu Gast ist, findet in Kassel noch ein anderes Festival statt. Fast´n‘ d. ramadan heißt die Festivalreihe, die vom 26. April bis 2. Mai, also während der letzten Woche des Ramadan, im Staatstheater Kassel stattfindet. Jenseits von Religionen und Konfessionen sollen die verschiedenen Veranstaltungen eine Möglichkeit zum Austausch bieten. „Eine ähnliches Festival haben wir vor ein paar Jahren in Oberhausen organisiert, was sehr gut ankam und ein tolles Forum gebildet hat“, so Schauspieldirektorin Patricia Nickel-Dönicke.

Los geht es am 26. April im Opernfoyer mit einem Auftaktgespräch zum Thema Faste, bei dem auch Vertreter und Vertreterinnen des Rundes Tischs der Religionen Kassel zu Gast sein werden. Bei den einzelnen Veranstaltungen sollen nicht nur muslimische Perspektiven eingenommen werden, auch andere Weltreligionen spielen eine Rolle, wie die Organisatorinnen und Organisatoren erklären. Das Festivalprogramm gibt es hier.

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