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Enttäuschung pur: Kassel Huskies verlieren gegen Bad Nauheim und scheiden aus den Playoffs aus

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Von: Marcel Ehrig

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Kassel Huskies
Aus im Viertelfinale: Für Brett Cameron und seine Huskies war gegen Bad Nauheim Endstation. © Harry Soremski

Am Ende wurde es deutlich, was so vorher nicht zu erwarten war. Die Kassel Huskies verlieren das siebte Playoff-Viertefinalspiel gegen Bad Nauheim und scheiden aus den Playoffs aus.

Eishockey. Mit 3:7 (1:3, 1:2, 1:2) unterlagen die Schlittenhunde von Trainer Corey Neilsson mit einer enttäuschenden Leistung gegen die Roten Teufel. Am Sonntag hatten die Huskies noch in Bad Nauheim deutlich mit 5:0 gewonnen und mussten schon da, wie auch heute, auf Stammtorhüter Jerry Kuhn verzichten.

Doch der Sieg war schnell vergessen, als Stefan Reiter zunächst noch die Latte traf, wenige Minuten später dann aber Tobias Wörle (10.) und kurz darauf wiederum Eric Stephan (14.) den Sieg für die Gäste einleitete.

Für die Kassel Huskies trafen vor 3481 Zuschauern Louis Spitzner zum zwischenzeitlich 1:2 (18.), Hans Detsch in Überzahl zum 2:4 (27.) und Brett Cameron zum 3:5 (21.), was bis zum Schluss stets Anlass zur Hoffnung gab, aber nicht darüber hinaus ging.

So steht für die Schlittenhunde am Ende eine schmerzhafte Niederlage, eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen, in der ihnen ohne sportliches Aufstiegsrecht ohnehin nur die Rolle als Spielverderber für andere Clubs (wie den Rivalen aus Frankfurt) blieb. Doch aus diesem Tief kommen die Kassel Huskies diesmal nicht mehr heraus - zumindest nicht in dieser Saison.

Kassel Huskies - Bad Nauheim 3:7

Tore: 0:1 Wörle (10.), 0:2 Stephan (14.), 1:2 Spitzner (18.), 1:3 Pellastrone (18.), 1:4 Pellastrone (23.), 2:4 Detsch (27.), 2:5 Hickmott (32.), 3:5 Cameron (21.), 3:6 Keck (52.), 3:7 Pellastrone (57.).

Zuschauer: 3481

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