Erfreuliches Fazit nach Geschwindigkeitsmessungen

Passend zum Schulbeginn hat die Kasseler Polizei gemeinsam mit dem Landkreis Geschwindigkeitsmessungen an Schulen durchgeführt und ein erfreuliches Fazit gezogen.

Landkreis. Ein erfreuliches Fazit können Kasseler Polizei und die Gemeinde Kaufungen nach ihren gemeinsamen Geschwindigkeitsmessungen am Montag zum Schulbeginn nach den Weihnachtsferien ziehen. Von an fünf Schulen in Stadt und Landkreis Kassel überprüften 1.046 Verkehrsteilnehmern hielten sich nur 56 nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten. Damit liegt der Anteil der zu schnell Fahrenden mit 5,4 Prozent zwar im Normalbereich; erfreulicherweise liegt dieses Ergebnis aber um 0,4 Prozent unter den bei der letzten Aktion gemessenen Ergebnissen. Aufgrund der in den 30er-Zonen gemessenen Geschwindigkeiten muss kein Fahrer mit einem Fahrverbot rechnen.

Die Messungen führte die Polizei zwischen 7 und 14.15 Uhr an der Grundschule in Oberkaufungen, der Erich-Kästner-Schule in Baunatal, der Regenbogenschule in Lohfelden, und der Alexander-Schmorell-Schule sowie der Losseschule, beide in Kassel, durch. Besonders vorbildlich verhielten sich die Autofahrer im Bereich der Kasseler Alexander-Schmorell-Schule. Hier standen am Ende der Messungen bei 86 Fahrzeugen lediglich eine einzige Überschreitung der dort erlaubten 30 km/h um 9 Stundenkilometer zu Buche. Ähnlich verhält es sich in Kaufungen, wo von 48 Kontrollierten nur ein Fahrzeug um 10 km/h zu schnell war. In Baunatal hielten sich 27 von 477 Verkehrsteilnehmern nicht an die im Bereich der Schule vorgeschriebenen "30", in Lohfelden waren es 20 von 218 Fahrern. An der Losseschule in Kassel wurden bei 217 kontrollierten Fahrzeugen gegen 7 Fahrzeugführer Verwarnungen ausgesprochen.

Die Höchstgeschwindigkeiten wurden in Baunatal und Lohfelden mit jeweils 52 km/h gemessen.

Rubriklistenbild: © Horn

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