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Es wird bunt und geht rund: Frühlingsfest rund um Kulturzentrum Schlachthof

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Von: Ulf Schaumlöffel

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Mit vielen Künstler*Innen wird am 10. Und 11. Juni endlich wieder ein (fast) normales Internationales Frühlingsfest im und rund ums Kulturzentrum Schlachthof gefeiert.
Mit vielen Künstler*Innen wird am 10. Und 11. Juni endlich wieder ein (fast) normales Internationales Frühlingsfest im und rund ums Kulturzentrum Schlachthof gefeiert.  © Foto: Schlachthof

Auf zwei Bühnen in der Mombach- und der Gottschalkstraße gibt‘s alles von Brass, Indie und Ska über Rock und Reggae bis hin zu Bulgari Pop und Funk.

Kassel Mit FATCAT, Jahmila, NAFT, Alter Kaffee, Kapatult, Emiliano, Partiet und vielen weiteren Künstler*Innen wird am 10. Und 11. Juni endlich wieder ein (fast) normales Internationales Frühlingsfest im und rund ums Kulturzentrum Schlachthof gefeiert.

Aber mal ehrlich – wirklich „normal“ war das Frühlingsfest noch nie, und das wird es dieses Mal auch nicht sein. Spätestens, wenn Güstaf und Smoky 41 um die Ecke kommen, während man sich zwischen all den Speisen aus aller Welt gar nicht entscheiden kann. Wenn mit Blech und Schwefel die Tanzbeine fürs nächste Konzert warmgemacht werden.

Wenn im Hintergrund die Kinder bei der Roten Rübe spielen oder Herr-Müller-Lieder singen, während man mit einem Getränk in der Hand die Sonne genießt. Wenn man mehr alten Bekannten über den Weg läuft, als die Boomhorns Musiker*Innen haben und sich die Nordstadt endlich wieder auf offener Straße versammelt, genau dann ist Frühlingsfest. Und dann geht das Licht auf der Bühne an und der Abend nimmt seinen Lauf…

Auf zwei Bühnen in der Mombach- und der Gottschalkstraße gibt‘s alles von Brass, Indie und Ska über Rock und Reggae bis hin zu Bulgari Pop und Funk. Drumherum herrscht kulturelle und kulinarische Vielfalt, zusammen mit vielen Infoständen zu lokalen Initiativen und einem bunten Familienprogramm.

Für den gebührenden Abschluss wird am Samstag ab 23 Uhr in den Saal des Schlachthofs umgezogen und bis tief in die Nacht gefeiert.

Dieses Jahr ist der Eintritt an beiden Tagen frei, für Spenden sind die Veranstalter dankbar.

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