Fahndungserfolg: Kasseler soll Frau auf Feldweg bei Ihringshausen vergewaltigt haben

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Die Totenkopfmaske aus der Tatnacht fand die Polizei beim mutmaßlichen Vergewaltiger.

Den Ermittlern des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo gelang es einem 30-Jährigen aus Kassel auf die Spur zu kommen, der nun im dringenden Tatverdacht steht, Anfang August eine 28 Jahre alte Frau auf einem Feldweg zwischen Kassel und Fuldatal-Ihringshausen vergewaltigt zu haben. Der 30-Jährige ist auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft am heutigen Mittwochnachmittag einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt worden, der die U-Haft anordnete.

Kassel.  Wie das Polizeipräsidium Nordhessen bereits am Montag,  7. August, berichtete, ereignete sich das Sexualdelikt am frühen Samstagmorgen,  5. August, zwischen 1 Uhr und 2.30 Uhr. Zu dieser Zeit war die aus dem Landkreis Kassel stammende 28-Jährige auf dem Feldweg zwischen der Straße "Am Sandkopf" in Kassel und der Straße "Stockbreite" in Fuldatal unterwegs. Wie das Opfer nach der Tat gegenüber den Ermittlern angab, sei sie dort attackiert und vergewaltigt worden. Sie hatte dabei einen 1,80 Meter bis 1,85 Meter großen Mann beschrieben, der eine schwarze Stoffmaske mit aufgedrucktem weißem Totenkopfgebiss trug. Der Täter war komplett schwarz gekleidet, trug Handschuhe und hatte eine schwarze Umhängetasche dabei.

Während den anschließend intensiv geführten Ermittlungen des Kommissariats 12 geriet der 30-Jährige ins Visier der Kripobeamten. Nachdem sich die Hinweise auf die Täterschaft verdichteten, nahmen Beamte des Fahndungskommissariat ZK 43 des Polizeipräsidiums Nordhessen den Tatverdächtigen am gestrigen Abend in Kassel fest. Zudem konnten unter anderen eine Maske und eine Tasche sichergestellt werden, die auf die Beschreibungen nach der Tat passten. In seiner Vernehmung machte der Tatverdächtige bislang keine Angaben zur Tat.

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