Feuer, Explosionen, Schwerverletzte: Kassel Airport probte den Ernstfall

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Feuer, Verletzte und dazu jede Menge Rettungskräfte am Flughafen in Kassel. Zum Glück war alles nur Show.

Kassel. Ein Helikopter kollidiert auf der Landebahn mit einem Auto. Menschen sind im Auto eingeklemmt, andere werden mit schweren Verbrennungen aus dem Helikopter geborgen. "Das ist ein Szenario, das nicht unwahrscheinlich ist", sagt Armin Joost, Seminarleiter des Notarztkurses vom Elisabeth-Krankenhaus. Sein Team war am Samstag auf dem Gelände des alten Flughafens mit rund 25 Mann im Einsatz und probte zusammen mit der Flughafenfeuerwehr Kassel Airport und der Feuerwehr Calden den Ernstfall.

"Wir hoffen natürlich, das so etwas hier nie passiert, doch für den Ernstfall muss man gerüstet sein, deswegen sind solche Übungen wichtig", sagt Flughafen-Chef Lars Ernst, der die Übung verfolgte. Dabei ging es weniger darum, besonders schnell zu handeln, sondern viel mehr die Schnittstellen zu verfeinern und die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungskräften zu trainieren.

Dabei sah schon die Übung äußerst realistisch aus. Dass die Verletzungen der Statisten, von der Wunde bis zur verbrannten Haut, täuschend echt aussahen, dafür sorgte Jochen Radtke und sein Team von Crash Art.

Und das Fazit: "Jede Übung ist ein Erfolg", sagt Alexander Emde, Leiter der Flughafenfeuerwehr, "alles andere werden wir jetzt in Ruhe analysieren."

Rubriklistenbild: © Ehrig

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