Hat Fitnesstrainer Gazi aus Kassel das "Ding des Jahres" erfunden?

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Das Publikum wählt den Multifunktionstrinkbecher von Gazi Avakhti ins Finale von "Das Ding des Jahres".

Fitness ist sein Leben: Gazi Avakhti, Personaltrainer und Familienvater, hat einen Multifunktionsbecher entwickelt und ihn in der Pro7-Show "Das Ding des Jahres vorgestellt. Publikum und die Promi-Jury waren begeistert. Jetzt steht er im Finale um einen 2,5 Millionen Werbedeal am 10. März.

Kassel. „Die rasten aus, als hättest du das Rad erfunden“, kommentiert Jury-Mitglied Joko Winterscheidt die Ovationen des Studio-Publikums, als Gazi Avakhti seinen „GA Shaker“ in der zweiten Ausgabe der ProSieben-Show „Das Ding“ präsentiert. Monatelang hat der Kasseler Personal-Trainer, der zuvor als Fußballer unter anderem für den KSV Hessen Kassel und den FSC Lohfelden kickte, an seiner Erfindung gearbeitet.

Die Jury, bestehend aus Hans-Jürgen Moog, Lena Gercke und Joko Winterscheidt, betrachtete den Auftritt des Kasselers Gazi Avakhti und seiner Assistentin Mirjam bei „Das Ding des Jahres“ mit großer Begeisterung.

Viel Zeit und Geld sind in der Entwicklung des Multifunktionsshakers geflossen, der Fitness-Studio-Besuchern eine praktische Hilfe sein soll. Der Becher ist mit einem starken Magneten ausgestattet, so dass er selbst bei voller Befüllung bequem an den Geräten haftet. Er hat eine Aufnahme für die Mitgliedskarte des Studios und auch das Handy lässt sich an ihm fixieren.

Features, die Studio-Publikum und Jury (neben Winterscheidt noch Model Lena Gercke und Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog) überzeugten: Der „GA Shaker“ holt den Sieg in der Folge – und darf als Finalist nun am 10. März (20.15 Uhr, ProSieben) auf die Gunst der Fernsehzuschauer hoffen. Der Sieger von „Das Ding des Jahres” gewinnt einen Werbedeal auf den Sendern der ProSieben/Sat.1-Gruppe in Höhe von 2,5 Millionen Euro.

Der Preis des Getränkebechers, der so viel mehr kann, beträgt 24,95 Euro.  Mehr auf www.ga-shaker.com

Die Show

ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show-Reihe "Das Ding des Jahres" mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startete mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge, revolutionäre Nachhaltigkeitsprodukte: In "Das Ding des Jahres" zeigt ProSieben wie erfinderisch Deutschland ist.

Die große Frage, die über allem steht, lautet: "Was können Sie besser gebrauchen?" Am Ende entscheidet einzig und allein der Zuschauer und Konsument, was "Das Ding des Jahres" wird. Der Sieger gewinnt einen Werbedeal auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Moderatorin ist Janin Ullmann, Show-Erfinder und Produzent ist Stefan Raab. Die weiteren Folgen laufen jeweils samstags. Was ist "Das Ding des Jahres"?

Dinge, die das Leben einfacher, schöner oder interessanter machen: In jeder Sendung von "Das Ding des Jahres" stellen acht Erfinder in vier Zweier-Duellen ihre "Dinge" vor. Nach jeder Präsentation nehmen die Juroren Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog die Erfindungen genauer unter die Lupe: Sie begutachten, sie fassen an, sie testen, sie fragen und geben schließlich ihr persönliches Urteil ab, bevor das Studiopublikum die tatsächliche Entscheidung fällt: "Was können Sie besser gebrauchen?" Am Ende wählt es aus den vier Duell-Siegern eine Erfindung aus, die sich damit für das große Live-Finale am 10. März qualifiziert. Im Finale stimmt ganz Deutschland per Voting darüber ab, was "Das Ding des Jahres" ist und welcher Erfinder einen lukrativen Werbedeal gewinnt. "Das Ding des Jahres" immer samstags, um 20:15 Uhr auf ProSieben

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